Ich bin und war es immer, der Chefredakteur des alten und des neuen Loft 75, dem illustrierten Magazin aus dem 21. Jahrhundert. Geboren 1969 in einem kleinen Ort im Welterbe Oberes Mittelrheintal und somit gebürtiger Rheinland-Pfälzer. Ich habe mich bereits 1987 für Computer interessiert, bin oft kreativ und reduziere Dinge auf das Wesentliche, schreibe gerne und interessiere mich für Design, Einrichten, Internet, Kochen, Blogging und alles, was außergewöhnlich ist und außergewöhnlich gut aussieht. Privat wohne ich am Mittelrhein. Und ich freue mich, wenn Du dieses Magazin magst - lesen wir voneinander..?

Return To London. Part 2.

So, die erste Nacht war kurz, aber angenehm. Die Betten im „White Lodge“ sind bequem! Nach der Morgentoilette ging’s in den Frühstücksraum, der auch „typisch britisch“ war: klein, mit dunklen Holztischen und -stühlen. Die Frühstücksbeauftragte fragte uns nach „boiled eggs“ und „coffee or tea“. Es gab ja nur ein „Continental Breakfast“, das im schlimmsten Fall aus Toast, Marmelade und Kaffee besteht. Aber wir bekamen hellen Toast, Vollkorntoast, Cornflakes, gekochte Eier, Müsliriegel, Mango- und Orangensaft, Schmierkäse und 3 Sorten Marmelade (auch meine geliebte Orangenmarmelade). Zusätzlich warmen Kakao, kalte Milch und das unsägliche Weetabix (gepresste Sägespähne in Blockform – man muss sich ja förmlich schämen, dass dieses Produkt aus der englischen Partnerstadt (Kettering) meines Geburtsortes (Lahnstein) stammt…). […] Lies den ganzen Artikel

London? Gebongt!

Auch wenn ich das Gefühl habe, dass hier die Luft irgendwie raus ist und niemand mehr kommentieren will, führe ich wacker mein „Online-Tagebuch“ – ganz so wie früher, als meine Leserschaft noch rar war. Mir macht’s jedenfalls nix aus 🙂

Also, Ihr habt vielleicht gelesen, dass Yve, die Kinder und ich spontan eine Flugreise nach London gebucht hatten. Was natürlich der Wahnsinn ist, wenn man noch keine Unterkunft hat. Erschwerend kam hinzu, dass die Buchungsbestätigung von EasyJet im Spam gelandet war und ich sie erstmal rausfischen durfte.

So, einige Nächte später, in denen Yve und ich im Netz und sogar im Reisebüro recherchiert hatten, kam gestern Abend der Durchbruch: wir haben ein günstiges Hotel! […] Lies den ganzen Artikel

Bloß keine Schleichwerbung

Es gab ja schon einige Schleichwerbungs-Skandale im deutschen Fernsehen, aber so richtig deftig wurde es erst 2005, als herauskam, dass die öffentlich-rechtliche Soap „Marienhof“ massiv mittels gekaufter Schleichwerbung Einfluss auf die Zuschauer nehmen wollte. Seitdem bemühen sich selbst private Fernsehsender – sofern sie nicht gänzlich […] Lies den ganzen Artikel