Ein einfaches Hilfsmittel für das Webdesign

Viele von Euch tüfteln gerne mal an ihrem Blog oder der Website herum, arrangieren das ein oder andere Element um oder haben auch manchmal Lust auf ein ganz neues Design. Wenn man eine bestehende Seite umbauen möchte, kann man entweder seine Vorstellungen im Kopf visualisieren oder auf Papier und dann beginnen, das Ganze per Quellcode oder mit einem visuellen Webeditor umzusetzen. Der Nachteil ist, dass man oft lange im Code herumfummelt und dann das Ergebnis trotzdem nicht 100%ig so aussieht, wie man sich das vorgestellt hat.

Ich benutze schon seit einiger Zeit PowerPoint bzw. OpenOffice.org Impress – das kostenlose Pendant – für diese Aufgabe. Nun ist nicht jedermanns Website so einfach strukturiert wie meine, aber ich denke, auch komplexere Designs können mit dieser Methode entworfen bzw. angepasst werden. Man startet einfach mit einem neuen, leeren Blatt und los geht’s. Alle Elemente wie Textfelder, Grafiken und auch kompliziertere Formen können per Schaltfläche hinzugefügt und entsprechend arrangiert werden.

Der große Vorteil dieser Methode ist, dass man sofort einen visuellen Eindruck vom fertigen „Produkt“ bekommt und sich voll und ganz auf die Gestaltung konzentrieren kann, ohne das Blogdesign zu zerschießen. Und dann kann man sich in Ruhe dransetzen und es für die eigene Seiten umsetzen.

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Über Martin

Ich bin und war es immer, der Chefredakteur des alten und des neuen Loft 75, dem illustrierten Magazin aus dem 21. Jahrhundert. Geboren 1969 in einem kleinen Ort im Welterbe Oberes Mittelrheintal und somit gebürtiger Rheinland-Pfälzer. Ich habe mich bereits 1987 für Computer interessiert, bin stets kreativ und reduziere Dinge auf das Wesentliche, schreibe gerne und interessiere mich für Design, Einrichten, Internet, Kochen, Blogging und alles, was außergewöhnlich ist und außergewöhnlich gut aussieht. Privat wohnte ich in Koblenz am Rhein - in dem besagten Loft, das keins ist. Und seit einigen Jahren wohne ich im Bergischen Land. Ich freue mich, wenn Du dieses Magazin magst - lesen wir voneinander..?
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8 Kommentare

  1. Hey plerzelwupp, ich benutze den TinyMCE Advanced, aber der Haken an „Import the current theme CSS-classes“ bringt nicht das Erhoffte – z.B. werden die Schriftarten beim Schreiben nicht korrekt dargestellt, so wie sie später im Artikel sind (mein Blog läuft mit „Arial/Helvetica“ beim Schreiben sehe ich aber immer eine Art Times New Roman). Oder muss ich noch was anderes einstellen?

  2. Es kann mitunter auch ganz hilfreich sein, das Stylesheet des eigenen Themes dem WP-Editor zuzuordnen. Zumindest bei Tinymce advanced ist das möglich. Auch eine interessante Alternative ;-)

  3. @Martin: Doch, Martin, brauchst Du auch bei WP noch: Wenn Du ein Design umstricken willst, dann kann WP Deine visuellen Vorstellungen nicht unbedingt 1:1 umsetzen. Und mit dem Verschieben von Widgets ist es ja oft nicht getan.

    Ja, die Austria-Flagge ist höchst merkwürdig…

    @Lexxnoel: Ja, der Kopf ist immer noch das beste Hilfsmittel. Aber wenn es um „fett oder nicht fett“ oder anderen Kleinkram geht, kann PP ein gutes Hilfsmittel sein.

    @Philipp: Dann musst Du eben das Pendant vom Mac benutzen :-)

    @steve: Klar, Beiträge erstelle ich auch anders, aber wenn man mal am Design basteln möchte und nicht weiß wie das aussieht, dann ist das eine große Hilfe.

  4. hehe, naja PP bin ich noch nicht auf die Idee gekommen, aber das das erstellen von Beiträgen betrifft, bin ich mit dem Livewriter ziemlich zufrieden, ansonsten bin ich der Designmuffel, darf zwar schick aussehen, aber jede Woche ändern…. neeee^^

  5. Nene „PowerPoint bzw. OpenOffice.org Impress“ kommt mir nicht auf den Mac. :D

  6. Ich mache da kaum was auf dem virtuellen Papier, eher plane ich das alle direkt im Kopf und übertrage das dann grob. Dann schauen wie es aussieht, Pro & Contra Liste machen und dann weiterschauen wie es wird. ;)

  7. Äh? Warum hab ich ne Austria Flagge?!
    Muß mal meinen default Proxy überprüfen :-o
    FoxyProxy scheint da was durcheinander zu bringen :-}

  8. Keine schlechte Idee!

    Hatte ich früher als ich noch in HTML mit dem Editor meine Seiten gebastelt hatte auch schon mal so gemacht :-)

    Nun mit WordPress ist das (für mich) ja nicht mehr notwendig.

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