Project e-Warp Eine neue Reise in meine automobile Zukunft

Es wird Zeit.

Bald mehr.

Über Martin

Ich bin und war es immer, der Chefredakteur des alten und des neuen Loft 75, dem illustrierten Magazin aus dem 21. Jahrhundert. Geboren 1969 in einem kleinen Ort im Welterbe Oberes Mittelrheintal und somit gebürtiger Rheinland-Pfälzer. Ich habe mich bereits 1987 für Computer interessiert, bin oft kreativ und reduziere Dinge auf das Wesentliche, schreibe gerne und interessiere mich für Design, Einrichten, Internet, Kochen, Blogging und alles, was außergewöhnlich ist und außergewöhnlich gut aussieht. Privat wohne ich am Mittelrhein. Und ich freue mich, wenn Du dieses Magazin magst - lesen wir voneinander..?
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4 Kommentare

  1. Das Renault die Grundform des Twingo1 genommen hat, finde ich gut und, bis auf die Heckklappe, gelungen. In der Praxis wäre mir die Reichweite zu gereing- ich könnte 3 mal hin und zurück auf die Arbeit fahren und hätte 20km Reserve- vom Bauchgefühl zu wenig. Der Preis ist völlig OK und ich würde ihn auch kaufen, wenn ich meinen 2 Sitzer Citan behalten könnte- steuerlich vergünstig- dafür aber mir max 2000km im Jahr. Dann würde mir der kleine Stromer für den Arbeitsweg und den Alltag ausreichen und den Diesel würde ich nur für Haus und Hof verwenden. (Zement holen, Schutt wegfahren, Steine holen etc).
    Die Frau an meiner Seite hat übrigens Angst vor Elektroautos- wegen den möglichen Bränden bei Unfall, sie würde sich nicht freiwillig von ihrem C3 (Citroen) trennen.
    Alles in allem aber ein gelungenes Konzept.

    • Hallo Wolf, bei meinem Arbeitsweg muss ich einmal die Woche laden, das passt für mich gut. Jetzt muss ich auch dazu sagen, dass ich schon 2 Twingos besessen habe, einer Bj. 1995, der andere 2005. Beide habe ich geliebt und war mehr als enttäuscht, dass die Nachfolger ab 2010 von der Form her überhaupt nichts mehr damit zu tun hatten. Umso glücklicher war ich, dass der neue von der Form und der Idee endlich wieder ein richtiger Twingo ist.

      Das mit den brennenden Batterien ist ja eigentlich Quatsch. Natürlich brennen die Dinger wie die Sau, wenn sie erstmal Feuer gefangen haben und dann sind sie auch wirklich problematisch zu löschen. Allerdings gab es ja so einige Protagonisten, die tief im Arsch der Fossil-Lobby stecken (z.B. Axel Springer, die zum großen Teil KKR gehören) und ein großes Interesse daran haben, dass fossile Energieträger auch weiterhin eine bedeutende Rolle spielen. Da wurde E-Mobilität natürlich absichtlich schlechtgeschrieben und u.a. die seltenen Fälle von brennenden Akkus aufgebauscht, als ob es die Norm wäre, dass E-Autos sich spontan selbstentzünden. Lustigerweise hört man seit einiger Zeit irgendwie nichts mehr davon. Du kannst Deine Frau aber davon überzeugen, dass die Gefahr, in einem E-Auto zu verbrennen auf keinen Fall größer ist als in einem Verbrenner.

      Und ja, der C3 ist auch ein sehr schnuckeliges Auto.

      • Nur kurz: Ein Kollege ist bei der Feuerwehr in Neuruppin Truppführer, die hatten da erst einen Unfall-Tesla, den sie in einem speziellen Wasserbecken dafür gelagert haben… So ein E_ Auto ist ein elektrisches „Gerät“ – Selbstentzündung ist „nur“ ein Problem bei Kurzschluss- beschädigtem Akku.

        • Ja, ich habe dazu mal einen Bericht gesehen, ich glaube bei Quarks. Wenn die Dinge brennen, dann muss die Feuerwehr erfinderisch werden und spezielles Gerät bereithalten.

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