Tote Füße auf Highgate Hill ++ Teil 1 ++

Extrem morgenmuffelig bin ich heute irgendwann aufgestanden, während Silke schon hyperaktiv im Zimmer ‚rumgeturnt ist. Weil wir ja heute volles Programm hatten und früh weg wollten. Denn es standen ‚New Scotland Yard‘, ‚Westminster Abbey‘, der ‚Highgate Cemetary‘ (Friedhof) und das ‚British Museum‘ auf dem Programm. Ganz schön viel, wenn man mich fragt.

Unsere erste Station war mal wieder die Tube, um in die City zu gelangen. Dort angekommen, taten mir ehrlich gesagt schon die Füße weh. Westminster Abbey kostet natürlich Eintritt, deswegen haben wir’s uns gespart, zumal man ja schon in vielen Fernsehsendungen hinlänglich Einblicke in das Innenleben bekommen hat. Daneben war St. Margret’s Church, die kostet nichts und war auch schön und vor allem nicht überlaufen.

Viele Gehminuten später kamen wir am „New Scotland Yard“ an, das bei weitem nicht so spektakulär aussah, wie man meinen sollte. Ein schmuckloser Bau, der als Besonderheit das drehende Logo hat. Wenn James Bond hier praktiziert, dann hat er – wenn er mal Innendienst macht – einen ziemlich schmucklosen Arbeitsplatz.

Um die royalen Bedürfnisse zu befriedigen, taperten wir noch zum Buckingham Palace, wo wir an einer ungeplanten Wachablösung teilnehmen durften. Naja, was heißt „teilnehmen“ – Menschentrauben versperrten die Sicht, sodass man eigentlich gar nichts richtig sehen konnte. OK, ein bißchen. Aber mehr auch wirklich nicht.

So, das haben wir auch erledigt. Unser nächster TOP war „Victoria Station“, wo ich mir erhoffte, mal einen der Eurostar-Züge zu sehen, die von Paris nach London durch den Kanaltunnel düsen. Pustekuchen, nix war zu sehen :-(

Viele Underground-Stationen später kamen wir dann schließlich auf dem „Highgate Cemetary“, einem der schönsten Londoner Friedhöfe, an, wo u.a. auch Karl Marx begraben ist. Während sowohl meine als auch Silkes Füße schon gemeingefährlich schmerzten und wir dauernd Pause machen mussten.

—> wird fortgesetzt (bin zu müde zum Schreiben…)

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Über Martin

Ich bin und war es immer, der Chefredakteur des alten und des neuen Loft 75, dem illustrierten Magazin aus dem 21. Jahrhundert. Geboren 1969 in einem kleinen Ort im Welterbe Oberes Mittelrheintal und somit gebürtiger Rheinland-Pfälzer. Ich habe mich bereits 1987 für Computer interessiert, bin stets kreativ und reduziere Dinge auf das Wesentliche, schreibe gerne und interessiere mich für Design, Einrichten, Internet, Kochen, Blogging und alles, was außergewöhnlich ist und außergewöhnlich gut aussieht. Privat wohnte ich in Koblenz am Rhein - in dem besagten Loft, das keins ist. Und seit einigen Jahren wohne ich im Bergischen Land. Ich freue mich, wenn Du dieses Magazin magst - lesen wir voneinander..?
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2 Kommentare
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DarkVamp

Finde ich super cool das ihr pünktlich zu unserem UK Start von CooksUnited.co.uk in London seit um dort Werbung zu machen …

Strandbergh

Viel Spass Euch!
Ein tolles Echtzeit-Reisetagebuch, was Ihr macht!

LG