Rezept ohne Bild: der perfekte Hackbraten

Sicherlich habt Ihr auch ein perfektes Hackbraten-Rezept in petto. So mit ausgedrücktem Brötchen, Ei, Zwiebeln und all‘ dem anderen Getöse. Also eine Frikadelle/Bulette in Groß.

Ha! Dann kennt Ihr noch nicht das optimale, geniale, superleckere Rezept, bei dem man sich schon bei den Zutaten fragt, ob der Autor noch alle Tassen im Schrank hatte. Unglaublich, aber wahr: hier kommt das Hackbraten-Rezept, für das Euch Eure Freunde lieben und verehren werden und das Euch Tränen des Glücks in die Augen treiben wird. Zu 100% aus perversen Zutaten erstellt, aber…OMG…leckerrrrr…Sucht…Wahnsinn….

Hackbraten

Zutaten:

  • 500 g Rinderhackfleisch
  • 1 Tüte Zwiebelsuppe
  • 1 Becher Schmand

Zubereitung:

  • Alle Zutaten gut verkneten und einen Laib daraus formen. Auf ein Backblech setzen und bei 180°C backen, bis die Oberseite schön braun ist.

Aufschneiden und genießen, z.B. mit Salzkartoffeln und Bratensoße oder Nudeln mit Sahnesoße.

Herrschaften, wenn Ihr mal richtig Hunger habt oder die Frau Eures Vertrauens beeindrucken wollt, dann ist dieses Rezept die Geheimwaffe. Klingt wieder mal komisch, ist aber so. der leckerste Hackbraten, der mir je untergekommen ist. Garantiert 100% Convenience-Food, aber perfekt ohne Ende. Vor Urzeiten mal beim Chefkoch gefunden und immer wieder gerne gemacht. 1 Pckg. TK-Petersilie kann sicher auch nichts schaden – werde ich beim nächsten Mal probieren.

Über Martin

Ich bin der Chefredakteur des Loft 75, dem "Magazin für das 21. Jahrhundert im Stil der 70er". Geboren 1969 in einem kleinen Ort im "Welterbe Oberes Mittelrheintal", somit > 40 Jahre alt und gebürtiger Rheinland-Pfälzer. Ich habe mich bereits 1987 für Computer interessiert und besitze auf jeden Fall eine kreative Ader, schreibe gerne und interessiere mich für Design, Einrichten, Internet, Kochen, Blogging und alles, was außergewöhnlich ist und außergewöhnlich gut aussieht. Privat wohnte ich in Koblenz am Rhein - in dem besagten Loft, das keins ist. Und jetzt wohne ich im Bergischen Land. Ich freue mich, wenn Du dieses Magazin magst - lesen wir voneinander..?
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3 Kommentare

  1. Ich muss sagen das ich Hackbraten übver alles liebe. Eine Beilage dazu brauch ich fast nicht ;-)

  2. Hi Schuppi,

    ich mag keinen Hackbraten oder Frikadellen (außer aus Brotworschtfillsel). Ich kenn‘ leider der hochdeutschen Ausdruck nicht dafür (vielleicht Mett?!)! Als Hackbraten auch nicht schlecht, nehm ich mal an. Probiers aus, is‘ ne Kreation von Silvia!
    Der Chefkoch.de wurde übrigens in der „Bild“ als gute Alternative zu den Abzockseiten, wie 1001….., genannt!
    Viele Grüße
    Jürgen

  3. @Andy: Ja, Hackbraten kann ich – genau so wie Bratwürste – einfach so futtern, ist was Feines!

    @Jürgen: „Brotworstfillsel“ heißt in Hochdeutsch „Bratwurstbrät“. Ist schon fertig gewürzt und lecker, kann man auch für Klößchen verwenden, die man in die Suppe tut. Und jetzt brauche ich natürlich das Rezept von Silvia! :-)

    Zum Thema chefkoch.de: hier kommentiert ja ein Programmierer von denen mit, der liebe Ralf/DarkVamp und ich halte von dem Verein ziemlich viel, weil sie einfach fürchterlich viele Rezepte haben und klasse Funktionen. Ganz schlimm zum Thema Abzocke sind sie von Dir angesprochenden Seiten, da gibt es viel Kriminelles…

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