Meine Gruftie-Party – so war’s am Samstag Abend

Um es kurz zu sagen: ja, es war nett! Sogar richtig schön! Eigentlich sogar elefantös toll! Aber der Reihe nach:

Samstag vormittag mit der Mudder Rohstoffe einkaufen – sie hat mir alles gesponsert – das war das Geschenk, das ich mir von ihr gewünscht hatte. Schließlich hatte ich mit Silke zusammen die Fressalien ausgearbeitet, die abends auf dem Tisch stehen sollten (Rezepte folgen im nächsten Magazin-Artikel):

  • Nudeltopf mit gebratener Putenbrust und Gemüse (aka „Astronautenfood“*)
  • Broccoli-Kartoffelauflauf
  • Tramezzini mit Schinken-Frischkäsefüllung
  • Knoblauchdip, Tomatendip und BLT-Dip
  • Käseplatte
  • Brot und Chips

Puh, da muss man schon eine ganze Menge einkaufen, wenn man einen runden Geburtstag feiert! Und die Rechnung war auch gesalzen. Später kam dann Silke, und wir haben den Rest der Zubereitung bei der Mudder erledigt (ich habe doch kein Wasser im Moment…).  Dann noch Getränke kaufen: Wein, Softdrinks, Bier. Zu mir und weiter ging’s.

Meine Bude musste ich noch partytauglich herrichten, also Weihnachtsbaum entsorgen, staubsaugen, Ordnung schaffen. Silke hat die Deko klargemacht und gefühlte 1.342 Teelichter aufgestellt :-) Man glaubt gar nicht, wie man 2 Stunden, bevor die Gäste kommen, in’s Schwitzen geraten kann!

40-peter_rieke_thekeUnd schließlich gegen 19.30 kamen die ersten Gäste: Friederike und Peter. Die blieben leider nicht so lange, was auch sehr schade war, aber was will man machen… Weiter ging’s mit Rie, Natalie und Jens, später Ulf, dann Elke, Norina und Theo und schließlich Ralf und Xuan. Wir harrten der Dinge bei guter Musik und leckerem Essen, bis es schließlich langsam aber sicher 0.00 Uhr wurde.

„Verdamp lang her“ von BAP hatte ich noch schnell in meinem Audioplayer angewählt und über die Anlage laut genug gespielt und schon kam von allen Beteiligten ein ohrenbetäubendes „HAPPY BIRTHDAY“. Nun war es also so weit, ich war 40. Tja. Kein Aschehäuflein, nichts – außer einer wunderbaren Feier mit meinen Freunden :-)

Nach diversen Totknuddel-Orgien (speziell von Elke, die mir fast das Genick gebrochen hatte – danke dafür, das tat sowas von gut ;-) ) konnte ich meine Geschenke bestaunen. Und zwar:

  • Eine Discokugel, 30 cm, mit Spot und Farbrad (meine Güte, DAS habe ich mir schon immer gewünscht!!!)
  • Das „Froschn“-Duschradio (Sender und Lautstärke stellt man mit den Froschaugen ein)
  • Einen Energiekosten-Zähler (HighTech, aber was erwartet man sonst von Ralf..?)
  • Einen wunderhübschen Schal aus Kaschmir, handgeklöppelt in der Mongolei und original aus China mitgebracht
  • „Hartmut und ich“ – das Buch ;-) Von Peter und Friederike.

Was soll ich sagen? Ich bin total happy! Danke, meine Freunde! Und besonders an Jens und Rie für die Koordination des ‚Hauptgeschenks‘ – ich habe wie immer auf den letzten Drücker die heißen Details bekannt gegeben und Ihr habt mal wieder das Beste draus gemacht » klasse!

40-geschenke_uebersicht

Die rauschende Ballnacht ging noch bis ca. 4.00 Uhr, dann waren alle Gäste verschwunden. Es war eine schöne Party, alles hat perfekt geklappt, meine Freunde haben mich entzückt, und sogar Norinas Freund, den ich noch garnicht kenne, hat mir am Telefon gratuliert (danke, Alex!) :-). Mit den Geschenken kann ich mehr als zufrieden sein, mit den Gästen auch, Ihr habt mir den Eintritt in das Alter >39 sehr versüßt, meine Freunde. Lasst uns meinen 60sten auch zusammen feiern, OK?

Alle Bilder sind online gespeichert in einem Picasa-Webalbum. Einfach >HIER< klicken, dann öffnet sich ein neues Browsertab/-fenster mit der Party-Bildergalerie.

Noch ein Zitat zum Schluss:

Das Leben sollte keine Reise sein mit dem Ziel, attraktiv und mit einem gut erhaltenen Körper an unserem Grab anzukommen. Wir sollten lieber seitlich hineinrutschen, Schokolade in der einen Hand, Martini in der anderen, unsere Körper völlig verbraucht und fröhlich schreiend: „Wow, was für eine Fahrt!“ [Quelle: unbekannt, gelesen bei Danyo]

*) Dieser Nudeltopf ist sehr lecker, wenn man nicht den Fehler macht, ihn zusammen mit den Nudeln zuzubereiten. Also: Nudeln separat kochen und zu dem Ragout reichen.

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Über Martin

Ich bin und war es immer, der Chefredakteur des alten und des neuen Loft 75, dem illustrierten Magazin aus dem 21. Jahrhundert. Geboren 1969 in einem kleinen Ort im Welterbe Oberes Mittelrheintal und somit gebürtiger Rheinland-Pfälzer. Ich habe mich bereits 1987 für Computer interessiert, bin stets kreativ und reduziere Dinge auf das Wesentliche, schreibe gerne und interessiere mich für Design, Einrichten, Internet, Kochen, Blogging und alles, was außergewöhnlich ist und außergewöhnlich gut aussieht. Privat wohnte ich in Koblenz am Rhein - in dem besagten Loft, das keins ist. Und seit einigen Jahren wohne ich im Bergischen Land. Ich freue mich, wenn Du dieses Magazin magst - lesen wir voneinander..?
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3 Kommentare
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Verena

oh, du hattest… Geburtstag?! Mist! Herzlichen Glückwunsch nachträglich!!

das Essen klingt sehr lecker. Bin gespannt auf die Rezepte. Ich esse so gerne. :)

so eine Discokugel ist sicher cool. Hm, ich glaube, für ein Fotoshooting wäre sowas ganz praktisch. Aber ich hab kein Geld und mein Geburtstag steht erst wieder im November an.

DarkVamp

Und was braucht Dein Rechner samt Monitor so an Strom ?