Guten Tach in Pfaffendorf!

Hallo, lieber Ralf,
hallo, liebe Melanie,
hallo, lieber Jens und evtl. auch
hallo, lieber Peter!

Mein heiß ersehnter Blog-Eintrag – jetzt ist es soweit. Allerdings nur in der ‚Light-Version‘, denn ich habe noch keine Bilder. Warum? Weil ich das doofe Ladegerät für die Akkus meiner Kamera in den 1.000 unausgepackten Kartons, die alle schön säuberlich verstaut in der Speisekammer liegen, noch nicht gefunden habe. Und es ist Wahnsinn, wie viel Krimskrams man mit sich führt, von Wohnung zu Wohnung (und ich habe damit ja nun wirklich Erfahrung!). Es kann sich nur noch um wenige Tage handeln, bis ich das Teil wiedergefunden habe.

So, meine erste Maschine Wäsche hat zuende gegurgelt. Und es sind BERGE von Wäsche, die ich den nächsten Tagen zu waschen habe. Zuerst hatte ich ja ein bißchen Angst, weil das Waschmaschinenabwasser.de einen abenteuerlichen, konstruierten Weg nehmen muss, der nur dank einer Abwasserpumpe (DEM Ding misstraute ich! – bisher…) seinen Weg wohin-auch-immer finden muss.

Ich also todesmutig die Maschine vollgestopft, das Wasser aufgedreht, Waschmittel rein, Programm & Temperatur gewählt und beten!!! Zuerst passiert ja nichts, da wird ja nur Wasser eingelassen. Das Bibbern begann, als sich das Programmrädchen in Richtung ‚Spülen‘ bewegte. Aber – oh Wunder! – es war alles ganz diskret: die Maschine pumpte ab, es passierte nichts, der Boden war trocken, und dann ein leises „BRRRRRRRRRR“!. Noch mehr Wasser, das in den Ausguss befördert wurde: „BRRRRRRRRRRR!!“ … und das war es auch schon, absolut problemlos, diskret und sauber 🙂 So, das klappt schonmal *froy* und ich habe eine erste Charge duftende, saubere Wäsche aufhängen dürfen, die nun im Wohnzimmer ihrer Austrocknung harrt.

Ansonsten habe ich festgestellt, dass die Wand im Wohnzimmer, wo ich das große Bild aufzuhängen gedenke, aus ziemlich vielen Stahlträgern besteht – Kloppen impossible. Die Wand ist ein Schweizer Käse 🙁 Aber dank Füllspachtel und einer gehörigen Portion Wandfarbe Sorte ‚Karimba Kebap‘ ist das auch schon behoben. Ansonsten ist das Wohnzimmer eher gemütlich, wenngleich riesengroß.

Das sollte als Appetizer erst mal reichen – die Bilder und den ganzen Rest gibt es in den nächsten Tagen (wenn Ihr wollt).

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Über Martin

Ich bin und war es immer, der Chefredakteur des alten und des neuen Loft 75, dem illustrierten Magazin aus dem 21. Jahrhundert. Geboren 1969 in einem kleinen Ort im Welterbe Oberes Mittelrheintal und somit gebürtiger Rheinland-Pfälzer. Ich habe mich bereits 1987 für Computer interessiert, bin stets kreativ und reduziere Dinge auf das Wesentliche, schreibe gerne und interessiere mich für Design, Einrichten, Internet, Kochen, Blogging und alles, was außergewöhnlich ist und außergewöhnlich gut aussieht. Privat wohnte ich in Koblenz am Rhein - in dem besagten Loft, das keins ist. Und seit einigen Jahren wohne ich im Bergischen Land. Ich freue mich, wenn Du dieses Magazin magst - lesen wir voneinander..?
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Marty

Ach, ein Kommentar auf einen alten Eintrag 😉 Ja, die Vorhänge hängen und sehen gut aus. Aber ich kaufte unlängst beim schwedischen Möbelhaus meines Vertrauens neue Hängeschränke.

3 x UDDEN (sehen gut und schlicht aus und sind – passend zum düsteren Duktus des Verfassers – schwarz-seidenmatt).

Aber nun wirft sich eine andere, viel schwerer wiegende Frage auf: da der rechte(ste) Vorhang bedrohlich Richtung Herdplatte zeigt, erwäge ich ein Redesign der gesamten Küchenzeile.

Ähhm! Kannst du mir da mal mit Rat & Tat zur Seite stehen..?

DarkVamp

Ich mag die Wohnung… Sind die Vorhänge mittlerer Weile angebracht ?