Amarok rocks

Und wenn es nur Amarok ist, weswegen ich nun Kubuntu Linux benutze – nein, das ist es natürlich nicht nur. Aber Amarok ist eines der genialsten Programme, die ich in den wenigen Tagen, in denen ich ein unixoides Betriebssystem nutze, kennenlernen durfte.

Völlig abgekackt bin ich, als ich bemerkte, dass nicht nur das aktuelle Plattencover zum gerade gespielten Titel, sondern auch der Songtext und die zugehörigen Wikipedia-Informationen zum Künstler angezeigt werden!!!

Und so sieht Amarok, der momentan beste Audiomanager und -player, den ich kenne, aus:

Dieses Posting wurde komplett unter Linux (Firefox, Bildbearbeitung mit dem Grausamen Gimp (TM)) erstellt 🙂

Über Martin

Ich bin und war es immer, der Chefredakteur des alten und des neuen Loft 75, dem illustrierten Magazin aus dem 21. Jahrhundert. Geboren 1969 in einem kleinen Ort im Welterbe Oberes Mittelrheintal und somit gebürtiger Rheinland-Pfälzer. Ich habe mich bereits 1987 für Computer interessiert, bin oft kreativ und reduziere Dinge auf das Wesentliche, schreibe gerne und interessiere mich für Design, Einrichten, Internet, Kochen, Blogging und alles, was außergewöhnlich ist und außergewöhnlich gut aussieht. Privat wohne ich am Mittelrhein. Und ich freue mich, wenn Du dieses Magazin magst - lesen wir voneinander..?
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2 Kommentare

  1. …ich würde eher sagen, dass bei iTunes langsam „AmaroK-Feeling“ aufkommt 🙂

  2. Da kommt ja fast iTunes Feeling auf ,-)

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