7 Fragen an: IVY

Heute stelle ich 7 Fragen an die liebe Ivy, die sehr spannend beantwortet wurden. Ich denke, dass hier jeder seinen ultimativen „Wien-Tipp“ und den ein oder anderen Denkanstoß bekommen wird. Aus dem Leben einer jungen Mutter, Bloggerin und Studentin, die in einer der faszinierendsten  Hauptstädte Europas lebt.

 

Ivy, stell‘ Dich doch mal kurz vor. Natürlich ein wenig ausführlicher als auf Deiner „About“-Seite…

Ich bin bald 24 Jahre alt, lebe mit meiner fast 4 Jahre alten Tochter in Wien. Ich studiere Medieninformatik an der Universität Wien und TU Wien. Ich habe vorher ein Jahr Medizin studiert, aber habe dann aufgehört, weil dieses Studium einfach nichts für mich war. Erstens bin ich nicht der Typ, der so viel auswendig lernen kann. Zweitens hab ich dann mit Medieninformatik etwas gefunden, das mich noch mehr interessiert. Zudem wär ein Medizinstudium mit Kind absolut unmöglich. Auch der Beruf des Arztes ist nicht gerade familienfreundlich.

Seit Juli 2009 bin ich Single und ganz glücklich damit, auch wenn ich hin und wieder gerne wieder jemanden hätte. Aber ich denke, was sich ergibt, das ergibt sich ohnehin von allein.

Ich arbeite nebenbei einige Stunden für ein kleines Softwareunternehmen. In meiner Freizeit besuche ich gerne verschiedenste ausgefallene Veranstaltungen. So habe ich letztes Jahr mit meiner besten Freundin B. beim Vienna Project mitgemacht, einer Art Real Life Agentenspiel. Oder Sachen wie die Journey to the End of the Night. Wenn es mir zeitlich möglich ist, besuche ich auch gerne immer wieder Veranstaltungen zum Thema Web2.0 und Social Media. Nicht nur, weil mich dieses Gebiet sehr interessiert, sondern auch, weil ich gerne neue Leute kennenlerne und Kontakte knüpfe. Wien ist eine hervorragende Stadt dafür. Ich besuche auch hin und wieder Twittagessen oder – wie diesen Samstag – nehme an einem openkitchen Event teil (man trifft sich mit fremden Leuten und kocht gemeinsam etwas unter einem bestimmten Motto).

Da all diese Dinge ohnehin schon viel meiner wenigen Freizeit in Anspruch nehmen, habe ich leider zum Weggehen mit Freunden nicht so viel Zeit, was ich aber trotzdem sehr gerne und intensiv mache ;) Ich lese auch sehr gerne (alles Mögliche) und bin auch auf lovelybooks.de aufzufinden (iwona_w ist dort mein Nick), wo ich mich mit anderen über Bücher austausche.

Kochen ist auch eines meiner größten Hobbies. Ich koche eigentlich jeden Tag, denn mir ist frisches Essen sehr wichtig. Ich schreibe gerade an einem Kochbuch für Alleinerzieher, das ein bisschen exotisch wird, aber dafür mit schnellen und günstigen Rezepten.
Wer mich gut kennt, weiß, dass ich eines nicht mag: Unpünktlichkeit, Unzuverlässigkeit und Trödelei. Dafür liegen mir „Tugenden“ wie Freunschaft, Vertrauen und Humor sehr am Herzen.

Du wohnst in Österreich, genauer gesagt in Wien. Ich war im Jahr 1998 das erste (und leider bisher) letzte Mal dort. Gilly hat ein paar hübsche Tipps zu Currywurst- und Dönerbuden in Berlin gegeben, aber wo sollte man als Wien-Besucher unbedingt mal hingehen? Kult-Essen, Szene-Kneipe? Was empfiehlst Du? Was muss man mal gegessen oder getrunken haben? Und wo?

Wien ist ja sehr bekannt für seine alte und lange Tradition der Kaffeehauskultur. Es gibt in Wien für Touristen sehr nette Kaffeehäuser, die den Wiener Flair sehr gut wiedergeben. Eines der bekanntesten ist zB. das Cafe Central. Auch das Cafe Hawelka ist sehr bekannt und hat fast noch mehr Flair. Dort waren regelmäßig Gäste wie H.C. Artmann oder auch ausländische Gäste wie Andy Warhol und Arthur Miller. Dann gibt es noch das Cafe Landtmann, welches aber sehr teuer ist und zudem hauptsächlich von Politikern heimgesucht wird. Warum es so bekannt ist und so viele Touristen anzieht, weiß ich leider auch nicht. Eines, das aber wahrscheinlich jeder kennt, ist das Cafe Sacher, das man schon allein wegen seiner Torte aufsuchen muss ;) Ich persönlich besuche allerdings diese Kaffeehäuser nicht, denn erstens sind mir dort meist zuviele Touristen und zweitens kenne ich die „Geheimtipps“ von Wien.

Wien ist – wahrscheinlich ähnlich wie andere Hauptstädte – eine multikulturelle Stadt, in der es Restaurants in Hülle und Fülle gibt. Wer ein echt gutes Wiener Schnitzel essen will, wird sich sehr schwer tun eines hier zu finden. Figlmüller im ersten Bezirk ist da natürlich wahrscheinlich Spitzenreiter. Ich gehe sehr gerne essen ins Ra’mien, das sehr gute moderne Asia-Küche anbietet.

Wer abends gerne ein Bierchen trinkt, ist im Cafe Benno gut aufgehoben, in dem man auch leckere Baguettes bekommt und Spiele spielen kann. Wer noch nach Mitternacht ein Gulasch mit einem Bier haben möchte, ist im Cafe Europa richtig. Nicht zu verachten ist im Sommer das Museumsquartier, das eines meiner absoluten Lieblingslocations in ganz Wien ist. Dort kann man sich gemütlich auf „Enzis“ setzen (das sind so komische Liegen, siehe Bild links) und ein Bierchen trinken. Oder man setzt sich ins Cafe Leopold oder eines der anderen Cafes oder Bars im MQ. Dort finden auch regelmäßig Veranstaltungen statt (Lesungen, FlashMobs, etc.) Es gäbe wahrscheinlich noch unzählige Locations, aber ich kann ja nicht ewig vor mich hin schreiben ;)

Nochmal das Thema „Österreich“. Obwohl wir – Deutsche und Österreicher – teilweise eine gemeinsame Kultur haben, sind wir doch in einigen Punkten recht verschieden. Denkst Du, dass im virtuellen Leben (Blogs, Social Networks, Foren, etc.) noch die üblichen Vorurteile von „damals“ bestehen oder dass die beiden deutschsprachigen Staaten dank Web 2.0 näher zusammen gewachsen sind? Und sich endlich mal ohne „Piefke“- und „Schluchtenscheißer“-Sprüche so verstehen, wie sie es sollten? Oder sind Dir schon mal Negativ-Beispiele begegnet?

Ich glaube, dass durch das Web2.0 generell viele Nationen zusammen gewachsen sind. Ich denke auch, dass da die Grenzen teilweise ziemlich verschwommen sind. Ich habe eigentlich nie schlechte Erfahrungen mit „Deutschen“ gemacht. Ganz im Gegenteil. Eigentlich nur Positive. Natürlich merkt man anhand von einigen Ausdrücken immer wieder, dass wir doch sehr unterschiedlich sind, was ja aber nichts Schlechtes sein muss. Wir Österreicher haben teilweise einfach ein schlechtes Bild von den Deutschen, weil wir viel deutsches Fernsehen schauen und man weiß ja, dass da oft nicht die schlauesten Sendungen laufen. Der Durchschnittsösterreicher projiziert das dann natürlich auf die deutsche Gesamtbevölkerung, dem ja nicht so ist. Ich nenne diese Sendungen liebevoll „Hartz IV“-Sendungen, weil da halt nur solche Leute drin vorkommen. Klischees und Vorurteile wird man überall finden. Über alle Nationen, über alle Völker. Dass diese nicht so leicht abzubauen sind, wissen wir alle. Aber ich denke, dass gerade im Zeitalter sozialer Vernetzung diese Vorurteile überbrückt werden können. Und es ist ja auch nicht schlecht, dass „der Deutsche“ als genauer, korrekter und zuverlässiger Mensch angesehen wird. Das sind sicher Vorurteile, die teilweise überholt sind, aber ich glaube nicht, dass das im Zusammenleben sonderlich stört.

Ich habe mein Blog anno 2004 begonnen, als ich mich in einer schweren Krise befand – eigentlich sollte es ein Internet-Tagebuch im klassischen Sinne werden. Was war Deine Intention, ein Blog in’s Netz zu stellen und wo soll die Reise hingehen?

Ich habe wirklich schon lange ein Blog. Das Aktuelle, das ein Freund von mir hostet, ist mein erstes WordPress-Blog. Zuvor hatte ich schon Blogs auf 20six und twoday. Irgendwann wird es Zeit selbstständig zu werden. Leider Gottes fehlt mir momentan ein bisschen Motivation zum Bloggen. Das liegt teilweise auch an Twitter und Facebook. Der Grund für ein Blog war damals kein besonderer. Tagebuch geführt habe ich schon immer, schon von klein auf. Ich sah einfach eine neue Möglichkeit damit umzugehen. Anderen zu zeigen, wer ich bin. Was in mir vorgeht. Vor allem war mir damals das Feedback sehr wichtig. Als sehr junger Mensch möchte man doch hin und wieder ein Feedback für sein Tun/Denken. Das war damals teilweise wirklich sehr hilfreich. Heute mache ich es eher aus dem Grund des Festhaltens, der Information. Weniger zur Selbstdarstellung.

© Nu-Scot

Ohne Internet geht’s gar nicht. Wenn das mal einen Tag nicht geht, sitze ich schon auf heißen Kohlen. Twitter, Facebook, Email. Muss ich ständig nachsehen. Deshalb freue ich mich auch schon, wenn endlich mein Mobilfunktvertrag ausläuft (im Juli) und ich mir ENDLICH ein iPhone zulegen kann, damit ich diese Dinge auch ständig bei mir habe ;) Ich muss einfach immer up-to-date sein. Wissen, was wann und wo passiert. Und gegebenenfalls dort sein. Das bin einfach ich. Natürlich braucht man auch mal eine Auszeit (lesen oder weggehen etc.), aber das genieße ich dann dafür umso mehr. Ein Leben ohne Internet und Social Networks könnte ich mir bei Gott nicht mehr vorstellen.

Ich schaue auch total viele Serien (Desperate Housewives, Greys Anatomy, Dexter, House, Flashforward, Lost, Entourage, Gossip Girl) und entspanne dabei total. Aber dann brauch ich wieder die Online-Communities, um über Theorien zu spinnen etc. (zB. bei Lost).

Mal was Anderes. Was denkst Du, sind die größten Fehler, die man in einer Beziehung begehen kann? Und welche Fehler würdest Du nicht mehr machen? Denkst Du, dass Männer und Frauen überhaupt in Frieden zusammen leben können? Radikale Feministinnen sagen jedenfalls, dass das nicht geht…was sagst Du?

Das ist eine wirklich schwere Frage. Einen Fehler, den ich auf keinen Fall mehr machen würde ist, mich zu verstellen, um jemandem zu gefallen. Jemand hat mich so zu akzeptieren wie ich bin. Ich werde mich niemals für jemanden verbiegen, nur damit es für denjenigen passt. Das soll nicht heißen, dass ich nicht kompromissbereit bin. Aber ich kenne viele Paare, die auch sehr glücklich sind, obwohl jeder seine Fehler hat. Ich möchte auch nicht mehr mit jemandem zusammensein, der zu verschieden von mir ist. Ich finde es toll, wenn jeder auch eigene Interessen hat. Aber wenn man gar keine gemeinsamen Interessen oder Ziele hat, dann ist die Sache schon verloren. Momentan kommt das alles aber ohnehin nicht für mich in Frage. Wenn ich einen Mann kennenlerne, dann muss er auch wissen, dass es mich nur dann gibt, wenn er meine Tochter akzeptiert, denn die ist mir wichtiger als jeder Mann dieser Welt. Ich glaube auch nicht, dass es den/die Richtige/n gibt. Das sind meiner Meinung nach nur Wegbegleiter.

Von radikalem Feminismus halte ich überhaupt nichts. Ich habe in Wien während der AudiMax-Besetzung sehr viele solcher Frauen kennengelernt. Ich persönlich glaube, dass radikale Feministinnen ein Problem mit sich selber haben. Das sind Frauen, die nie was in ihrem Leben erreicht haben oder Frauen, denen was Schlimmes passiert ist und sie deshalb Männer hassen. Ich finde, dass „Männerhass“ genau der richtige Ausdruck dafür ist. Denn das, was die teilweise abziehen, fällt für mich nicht mehr unter den Begriff „Gleichberechtigung“, sondern ist reiner Männerhass. Mir tun diese Frauen irgendwie leid, denn sie können die Anwesenheit eines Mannes nie so genießen, wie andere Frauen es tun. Und ja, ich habe keine Scheu davor zuzugeben, dass wir Frauen Männer brauchen. Da geht es gar nicht darum, dass wir Frauen auch alles alleine machen können. Natürlich können wir. Aber wollen wir das? Ich jedenfalls bin froh, wenn ein Mann eine Lampe montiert oder meine schweren Kisten in den 3. Stock schleppt. Dafür koche ich ihm auch gerne mal was. Ich halte zwar nichts von den veralteten Rollenbildern, aber manchmal ist es auch angenehm einfach „Frau“ zu sein.

Und zum Abschluss dieses krassen Themen-Mixes geht’s noch schnell nach Polen. Du bzw. Deine Eltern haben polnische Wurzeln bzw. stammen von dort. Gib‘ uns doch einen kurzen Abriss über Deine persönliche österreichisch/polnische Geschichte, wenn Du magst. Und natürlich ein unschlagbares Rezept von dort, das man vergebens auf den einschlägigen Kochseiten sucht…

Ja, meine Eltern stammen aus Polen. Ich selber bin auch dort geboren (in Danzig) und bin gemeinsam mit meinen Eltern im Jahr 1988 (1 Jahr vor Mauerfall) nach Österreich gekommen. Meine Eltern haben das erste Jahr in Österreich in einem Flüchtlingslager verbracht. An diese Zeit kann ich mich überhaupt nicht erinnern, logischerweise. Mein Vater hat in dieser Zeit in Wien gearbeitet (für sehr wenig Geld), hat unter der Brücke geschlafen usw. Eigentlich eine sehr traurige Geschichte. Aber ich bin stolz, dass meine Eltern aus dem „Nichts“ es geschafft haben eine tolle Existenz aufzubauen und mir und meiner Schwester ein finanziell halbwegs erträgliches Leben zu bieten. Ich schäme mich auch nicht dafür, denn ich finde, man sollte immer wissen, wo man herkommt und sich immer dessen bewusst sein. Ich habe meine polnischen Wurzeln immer in meinem Herzen. Ich freue mich auch immer, wenn ich Polen treffe, weil ich dann wieder ein bisschen plaudern kann und es doch irgendwo „heimelige“ Gefühle in mir weckt :)

Und zum Abschluss gibts noch ein Rezept von mir (exklusiv, denn das Rezept kommt in mein Kochbuch):

Oliven-Huhn mit Paprika-Kartoffeln und Zucchini

für 2 Personen

Zutaten

  • 1 Handvoll Pinienkerne
  • 6 – 8 große entkernte schwarze Oliven
  • Olivenöl
  • grobkörniges Salz
  • 1 kleine Stange Lauch
  • 2 große Hühnerkeulen
  • 4 mittelgroße Kartoffel (Heurige)
  • Paprikapulver (süß)
  • 1 mittelgroße Zucchini
  • Salz

Zubereitung

Die Kartoffeln mit Schale 15 Minuten vorkochen.  Danach halbieren und die Hälften wiederum dritteln. Mit der Schale nach unten auf ein Backblech legen. Zucchini in Scheiben schneiden und dazulegen. Kartoffeln und Zucchini mit Olivenöl beträufeln, salzen und mit Paprikapulver würzen.

Backofen auf 180°C vorheizen (E-Herd).

Die Hühnerkeulen in eine Form legen und leicht salzen. Pinienkerne, Olivenöl, Oliven und grobkörniges Salz in einem Mörser zu einer groben Paste zerkleinern. Lauch in Scheiben schneiden, dazugeben und vermischen. Die Paste auf die Hühnerkeulen schmieren. Die Keulen für 45 bis 55 Minuten (je nach Größe) in den Ofen legen. Die letzten 25 Minuten die Kartoffeln und Zucchini auch in den Ofen geben.

 

Ivy, ich danke Dir ganz herzlich für das Interview! Es hat mir viel Freude gemacht, diesen Artikel zu schreiben und ich finde es toll, dass Du Deine Ansichten, Meinungen und Tipps im Rahmen dieses Projektes mit uns allen geteilt hast.

Über Martin

Ich bin der Chefredakteur des Loft 75, dem "Magazin für das 21. Jahrhundert im Stil der 70er". Geboren 1969 in einem kleinen Ort im "Welterbe Oberes Mittelrheintal", somit > 40 Jahre alt und gebürtiger Rheinland-Pfälzer. Ich habe mich bereits 1987 für Computer interessiert und besitze auf jeden Fall eine kreative Ader, schreibe gerne und interessiere mich für Design, Einrichten, Internet, Kochen, Blogging und alles, was außergewöhnlich ist und außergewöhnlich gut aussieht. Privat wohnte ich in Koblenz am Rhein - in dem besagten Loft, das keins ist. Und jetzt wohne ich im Bergischen Land. Ich freue mich, wenn Du dieses Magazin magst - lesen wir voneinander..?
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11 Kommentare

  1. Ach, welch ein schönes Interview. Das gefällt mir sehr gut. Du hast eine sehr angenehme Art Fragen zu stellen, die dazu führen, das man automatisch eine ausführliche Antwort gibt. Ein großes Lob von mir.

  2. Wow, das liest man gerne! Vielen Dank für das Lob! Ich denke, 08/15-Fragen bzw. -interviews gibt’s massenweise, und man will ja auch interessante Antworten bekommen, die es wert sind, gelesen zu werden.

    BTW: möchtest Du auch mitmachen?

  3. Kein Dank notwendig.
    Klar, ich mache auch gerne mit.

  4. Wow liest sich total super !

  5. Danke, Ralf :) Irgendwie habe ich meinen Beruf verfehlt, scheint mir…ich hätte Journalist oder sowas werden sollen.

    Ich ruf‘ Dich die Woche mal an!

  6. Super Interview, habe ich gerne gelesen. Allerdings sollte Ivy an ihrem Blogdesign noch arbeiten. Da bekommst ja Augenkrebs oder wird hier auf „Poison Ivy“ angespielt? ;)

  7. Ivys Blogfarben sind zwar nicht immer augenfreundlich (das Ganze wird per Zufall generiert), aber originell ist es allemal :)

  8. Ich fand die Fragen auch sehr toll und war richtig animiert viel zu schreiben :)
    Zu meinem Blog: ich weiß, dass die Farben nicht immer angenehm sind, aber das ist random und irgendwie auch ein bisschen Absicht. Hehe.

    LG

  9. Lorraine Adams (Nu-Scot)

    Dear Martin,
    I hope you can speak English. I see you have used one of my illustrations in your article without asking permission from me. I would appreciate it if you would include an acknowledgement to my work in your article and include a link back to my Flickr page.
    Yours sincerely,
    Lorraine Adams.

  10. Hello Lorraine, I’m so sorry about that. It wasn’t my goal to steal pictures. But your pic fits perfect to this article. Now I’ve included a link to your flickr account and a copyright notice. I’ve simply forgotten to link back the picture. Please forgive me.

    Best wishes, Martin

  11. Ivy hat sehr begabtes Beantwortungstalent das sich dank Martins einfühlsamen Fragestil hier sehr schön entfalten konnte.

    With kindly regards, best wishes and consultant Vodoo
    Peter

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