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	<title>Loft 75 &#187; Buchkritik</title>
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	<description>Das illustrierte Magazin für das 21. Jahrhundert im Stil der 70er</description>
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		<title>Den kindle perfekt nutzen - Tipps &amp; Tricks für den eBook-Reader Nr. 1</title>
		<link>http://www.loft75.de/2011/12/den-kindle-perfekt-nutzen/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Dec 2011 14:37:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buchkritik]]></category>
		<category><![CDATA[Empfehlenswerte Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Moderne Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[<img align="left" hspace="5" width="120" src="http://www.loft75.de/wp-content/uploads/kindle-ama.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="Der Kindle, Bild geklaut von amazon.de. Bitte seid nicht böse..." />Herrschaften, es wird mal wieder Zeit für ein Tutorial und ein paar nützliche Gedanken. Diesmal geht es um Amazons Weihnachtsgeschenk Nr. 1, den kindle. Der ist ja für 99,- € zu haben und sieht nicht nur chic aus, sondern bietet auch viele Möglichkeiten, die Euch das künftige Lesen elektronischer Bücher zu einem Vergnügen machen. 

Das englische Wort "kindle" heißt "etwas anzünden" oder "zündeln". Nun, Amazon zündelt ganz ordentlich, denn seit Erscheinen des neuen kindle denkt so mancher vielleicht ernsthaft über eBooks nach und gibt dem "Lesen 2.0" erstmals eine Chance.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="initialcap">H</span>errschaften, es wird mal wieder Zeit für ein Tutorial und ein paar nützliche Gedanken. Diesmal geht es um Amazons Weihnachtsgeschenk Nr. 1, den <a href="http://www.amazon.de/dp/B0051QVF7A/ref=sa_menu_kdptq1" target="_blank">kindle</a>. Der ist ja für 99,- € zu haben und sieht nicht nur chic aus, sondern bietet auch viele Möglichkeiten, die das künftige Lesen elektronischer Bücher zu einem Vergnügen machen.</p>
<p><span style="font-size: x-large; color: #336666;">eBooks und der kindle</span></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-2599" title="Der Kindle, Bild geklaut von amazon.de. Bitte seid nicht böse..." src="http://www.loft75.de/wp-content/uploads/kindle-ama.jpg" alt="" width="318" height="371" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das englische Wort &#8220;kindle&#8221; heißt &#8220;etwas anzünden&#8221; oder &#8220;zündeln&#8221;. Nun, Amazon zündelt ganz ordentlich, denn seit Erscheinen des neuen kindle denkt so mancher vielleicht ernsthaft über eBooks nach und gibt dem &#8220;Lesen 2.0&#8243; erstmals eine Chance. Gedruckte Bücher hin oder her, ein eBook-Reader hat was! Was gibt es auf dem Markt? Z.B. den Oyo von SONY, den Reader von KOBO und den von Weltbild. Alle haben ihre Vor- und Nachteile, aber bei keinem anderen ist der Shop und das ganze Erlebnis drumherum so perfekt eingebunden wie beim kindle von Amazon. Und das ist Fluch und Segen zugleich, denn er funktioniert nur dann sinnvoll, wenn man ihn bei amazon.de registriert. Problem? Nein, nicht wirklich. Denn man kann auch beliebige andere Bücher und PDFs, die nicht dort gekauft wurden, problemlos auf dem kindle lesen. Das Dateiformat ist egal, doch dazu später.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: x-large; color: #336666;">Der kindle und ich</span></p>
<p>Ich habe meiner Mutter, einer 76-jährigen Leseratte, zu Weihnachten den kindle gekauft. Eingerichtet und registriert habe ich ihn und somit erste Erfahrungen sammeln können. Außerdem haben Yve und ihre Mutter auch einen bekommen <img src='http://www.loft75.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Das Gerät ist kleiner als ein Taschenbuch, sehr dünn und leicht. Kein Vergleich mit einem dicken Wälzer, der einem beim Lesen die Hand lahm macht! Das Display ist ein ganz spezieller Fall, denn es enthält &#8220;Tinte&#8221;, und zwar in Form von mikroverkapselten Tintentropfen, die auf einem statischen Display mittels elektrischer Spannung zu Buchstaben etc. geformt werden. Heißt: e-Ink. Bedeutet: Lesen, ähnlich wie auf Papier. Inklusive fehlender Beleuchtung. Fühlt sich an wie: ein kleines Reclam-Heft <img src='http://www.loft75.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Natürlich kann man 1.000 und eine Einstellung am Gerät ändern. Alles leicht erreichbar mittels 5 Tasten: <strong>zurück springen, Tastatur einblenden, Menü anzeigen, Übersicht anzeigen</strong>. Und dann gibt es noch <strong>das Steuerkreuz mit dem &#8220;Enter&#8221; in der Mitte</strong>. Alles sehr easy gelöst. Aber was soll ich groß dazu schreiben, das haben schon andere getan, z.B. <a href="http://mysvenja.blogspot.com/search/label/eBooks" target="_blank">Svenja</a> oder <a href="http://www.amazon.de/product-reviews/B0051QVF7A/ref=cm_cr_dp_all_summary?ie=UTF8&amp;showViewpoints=1&amp;sortBy=bySubmissionDateDescending" target="_blank">die vielen Rezensenten bei Amazon.de</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: x-large; color: #336666;">Sklave von Amazon..? Nö!</span></p>
<p>Könnte man meinen, denn die Registrierung ist unabdingbar und Amazon weiß ab sofort, dass Ihr einen kindle oder eine kindle-App habt. Und im kindle könnt Ihr auch nur auf den Amazon-Shop zugreifen und auf keinen anderen. Amazon bietet seine Bücher im .mobi-Format an; einem Dateiformat mit umfangreicher Rechteverwaltung. Unbegrenztes Tauschen etc. ist nicht (und auch nicht Sinn der Sache, wenn man mal ehrlich ist). Aber das heißt nicht, dass Ihr auf keine anderen Shops zugreifen oder Euch sonstwo eBooks beschaffen könnt!</p>
<p>Ein weiteres, bekanntes Dateiformat für eBooks ist das .epub-Format. Viele Shops, z.B. Weltbild.de oder Thalia.de bieten eBooks in diesem Format an. Aber wie bekommt man diese Bücher möglichst problemlos auf den eigenen kindle bzw. wie kann man sie auf dem PC sichern &#8220;for future use&#8221;?</p>
<p>Also, der kindle ist mitnichten ein &#8220;Werkzeug&#8221; von Amazon, um Euch finanziell zu erleichtern. So ist das auch nicht gedacht! Es geht um&#8217;s Lesen und Amazon zwingt Euch zu nichts, keine Bange. Es wird lediglich die Infrastruktur angeboten, um problemlos eBooks herunterzuladen. Und aus anderen Quellen kann man sich hochoffiziell bedienen, ohne dass man in die &#8220;Illegalität&#8221; rutscht. Also bitte die Paranoia abschalten, vielen Dank &#8211; Amazon stöbert nicht in Eurem Bücherregal.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: x-large; color: #336666;">Jetzt kommt &#8220;Calibre&#8221; in&#8217;s Spiel</span></p>
<p><a href="http://calibre-ebook.com/" target="_blank">Calibre</a> ist das, was man eine &#8220;mächtige&#8221; Software nennen könnte, sozusagen ein iTunes für Bücher. Kostenlos und für Windows, OSX und Linux zu bekommen. Bitte ladet sie Euch herunter und installiert sie. Der Funktionsumfang lässt wirklich keine Wünsche offen!</p>
<p>Zunächst sieht Calibre aus wie eine Art iTunes, wie schon gesagt. Nur dass wir uns hier nicht über Musik-Genres und Songs unterhalten, sondern um Bücher-Genres, Schlagworte und Bücher. Also irgendwie ähnlich. Am besten, ich zeige Euch zuerst mal das Hauptfenster von Calibre.</p>
<p><a href="http://www.loft75.de/wp-content/uploads/calibre.jpg"><img class="alignnone  wp-image-2597" title="Calibre (Hauptfenster)" src="http://www.loft75.de/wp-content/uploads/calibre.jpg" alt="" width="620" height="421" /></a></p>
<p>Sieht doch ganz easy aus, oder? Die Symbolleiste könnt Ihr nach Belieben anpassen, ebenso die Menüleiste, die standardmäßig noch nicht bestückt ist. Wenn Ihr irgendwo ein eBook heruntergeladen habt, dann bindet es in die Calibre-Bibliothek (eine Datenbank) mittels folgendem Befehl ein:</p>
<p><a href="http://www.loft75.de/wp-content/uploads/calibre-hinzu.jpg"><img class="alignnone  wp-image-2598" title="Bücher hinzufügen" src="http://www.loft75.de/wp-content/uploads/calibre-hinzu.jpg" alt="" width="620" height="123" /></a></p>
<p>Ordner auswählen, wo das Buch gespeichert ist, zack!, ist es auch schon in Calibre importiert! Das machen wir einfach mit allen unseren neuen eBooks und versuchen, nicht über den im kindle verfügbaren Amazon-Shop zu gehen. Nicht, weil das illegal oder anrüchig wäre, sondern weil wir auf diese Weise die volle Flexibilität haben, unsere eBooks zu verwalten.</p>
<p>Natürlich will man gerne mal ein Buch bei Amazon kaufen, und das ist ja auch kein Problem. Ihr solltet nur darauf achten, beim Bestellen <em>&#8220;Auf den PC herunterladen&#8221;</em> zu wählen, wenn Ihr es auch in Calibre importieren wollt. Und somit jederzeit verfügbar haben wollt.</p>
<p><div class="note"><div class="notetip"><strong>Und wenn Ihr aus anderen Quellen, z.B. anderen Online-Händlern, Bücher bezieht, dann macht Ihr das genau so: auf Festplatte speichern und in Calibre importieren. So einfach ist das! Und keine Angst: selbst wenn die Bücher in einem anderen Format als .mobi vorliegen, z.B. PDF oder EPUB, dann komvertiert Calibre diese automatisch &#8211; davon bekommt Ihr gar nichts mit.</strong></div></div></p>
<p>Übertragen auf den eigenen kindle oder das Tablet/Smartphone, auf dem die kindle-App läuft, ist total einfach: bei eingestecktem Lesegerät rechte Maustaste auf das Buch setzen -&gt; <em>&#8220;An Reader übertragen&#8230;&#8221;</em>. Der Rest ist selbsterklärend.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: x-large; color: #336666;">Fazit: eBooks machen Spaß</span></p>
<p>Aber leider nicht nur das, sie sind auch inflationär. Man kauft sich ein Buch per Klick oder bekommt von Freunden und Bekannten riesige Büchersammlungen auf dem USB-Stick. Woher auch immer die stammen mögen. Früher hat man ein Buch im Geschäft gekauft, sich darauf gefreut, es evtl. vorbestellt etc. Man hatte etwas in der Hand, so viel steht fest. Gedruckte Seiten, mit dem Geruch der Druckerschwärze (und jedes roch anders!). Jetzt hat man einen kindle, ein Tablett oder was-auch-immer. Schlimmstenfalls einen PC, wo man Bücher liest. Das &#8220;Buch&#8221; verkommt zur Massenware, weil es keins mehr ist. Schade. <strong>Aber eigentlich kommt&#8217;s doch darauf an, dass man liest!</strong> Was auch immer, ob Rosamunde Pilcher, Jussi Adler Olsen oder Immanuel Kant. Science Fiction, Fantasy, Krimi oder Belletristrik: bitte lesen! Auch im Zeitalter von eBooks (das amazon mit dem kindle m.E. trefflich eingeläutet hat) macht Lesen Spaß und es ist immer das persönliche Vergnügen, das man hat. Ob gedruckt oder in e-Ink gegossen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em><span style="font-size: large;">Ich wünsche Euch angenehmes &#8220;Kopfkino&#8221;.</span></em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><div class="note"><div class="notetip"></p>
<ul>
<li>Benutzt <strong>Calibre</strong>. Nicht, weil es zum illegalen &#8220;Sharen&#8221; da ist (was es nicht ist!), sondern weil Ihr mehr Möglichkeiten habt, Eure eBooks zu verwalten.</li>
</ul>
<ul>
<li>Bedenkt bitte auch: <strong>hier geht es um&#8217;s Lesen, nicht um irgendwelchen Nerd-Kram</strong> oder wie man sein neues Gerät am besten hackt und jailbreakt&#8230;</li>
</ul>
<ul>
<li>Rechts gibt es auch eine <strong>Umfrage</strong> zum Thema &#8220;kindle&#8221; &#8211; einfach klicken zum Teilnehmen.</li>
</ul>
<ul>
<li>Bis zum 06.01.2012 gibt&#8217;s bei amazon.de jeden Tag ein <strong>Gratis-Buch</strong>. Schaut mal rein und wenn es Euch interessiert, dann ladet es auf Euren PC herunter. Noch mehr Aktionen unter <a href="http://www.kindlepost.de/" target="_blank">kindlepost</a>.</li>
</ul>
<ul>
<li>In <a href="http://www.boerse.bz/boerse/dokumente/ebook-pub/" target="_blank">diesem Forum</a> erfahrt Ihr alles über eBooks, eBook-Reader und das ganze Drumherum.</li>
</ul>
<ul>
<li>Und <a href="http://www.perun.net/2011/12/26/kindle-unterm-weihnachtsbaum/" target="_blank">hier</a> erfahrt Ihr noch mehr (Danke an <a href="http://49suns.de" target="_blank">Julia</a>)!</li>
</ul>
<p></div></div></p>
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		<title>Buchbesprechung: &#8220;Imagon&#8221; von Michael Marrak</title>
		<link>http://www.loft75.de/2009/05/buchbesprechung-imagon-von-michael-marrak/</link>
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		<pubDate>Sat, 30 May 2009 00:09:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buchkritik]]></category>

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		<description><![CDATA[<img align="left" hspace="5" width="120" src="http://farm4.static.flickr.com/3386/3576488882_c5325b58f2.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="imagon" title="" />Einige von Euch kennen meine Vorlieben in Bezug auf Bücher ja schon ein wenig. Es darf gerne ein bißchen Horror, Science-Fiction oder Psychothriller sein. Für alle, die sich für diese Themen interessieren, schreibe ich diese Rezension und würde mich freuen, wenn ich Euch einen guten Buchtipp geben kann. &#8220;Imagon&#8221; habe ich mir von meiner Mum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="tt-flickr tt-flickr-Medium" title="imagon" href="http://farm4.static.flickr.com/3386/3576488882_c5325b58f2.jpg"><img class="alignleft" src="http://farm4.static.flickr.com/3386/3576488882_c5325b58f2.jpg" alt="imagon" width="236" height="288" /></a> Einige von Euch kennen meine Vorlieben in Bezug auf Bücher ja schon ein wenig. Es darf gerne ein bißchen Horror, Science-Fiction oder Psychothriller sein. Für alle, die sich für diese Themen interessieren, schreibe ich diese Rezension und würde mich freuen, wenn ich Euch einen guten Buchtipp geben kann.</p>
<p>&#8220;Imagon&#8221; habe ich mir von meiner Mum ausgeliehen, die mit ihren 74 Jahren auch gerne mal Bücher der derberen Sorte liest. Das Buch ist aus der Feder des deutschen Illustrators und Autors <a title="Zur Website von Michael Marrak" href="http://www.michaelmarrak.de/" target="_blank">Michael Marrak</a>, der dafür den <em>Kurd-Lasswitz-Preis</em> erhalten hat als besten deutschen Sci-Fi-Roman.</p>
<p><span style="font-size: large;">Worum geht&#8217;s?</span></p>
<p>Dr. Poul Silis, ein dänischer Geophysiker, der Kälte und Eis hasst wie die Pest, wird ausgerechnet nach Grönland beordert, um zusammen mit anderen Polarforschern zu ergründen, was für ein merkwürdiges Objekt wohl den riesigen Krater verursacht hat, der plötzlich nahe Scoresbysund entstanden ist. Bald stellt sich heraus, dass hier kein Objekt eingeschlagen ist, ganz im Gegenteil: an der Stelle liegen die Reste einer vermeintlich prähistorischen Stadt frei. Im Laufe der Zeit werden die Ereignisse immer bizarrer, und langsam kristallisiert sich heraus, dass man es hier mit etwas zu tun hat, das nicht erst seit Kurzem auf der Erde ist &#8211; und dass die Stadt älter ist, als man denkt. Und dann gibt es noch die merkwürdige Frau namens Nauna, die auf seltsame Weise mit den Ereignissen zu tun hat. Ganz zu schweigen von dem Furcht erregenden &#8220;Schluckloch&#8221; und den &#8220;Aqunaki&#8221; &#8211; und was es damit auf sich hat. Und später wisst Ihr auch, warum das Buch &#8220;Imagon&#8221; heißt und was ein Imagone letztendlich ist&#8230;</p>
<p><span style="font-size: large;">Wie ist es geschrieben?</span></p>
<p>&#8220;Imagon&#8221; ist aus der Perspektive von Poul Silis, des Protagonisten, geschrieben. Das Buch fängt ein wenig langatmig an, steigert sich aber schon sehr bald, sodass man gar nicht mehr mit dem Lesen aufhören kann. Ich habe es in einer Nacht zuende gelesen. Michael Marrak hat einen großartigen Schreibstil und auch ein fundiertes Hintergrundwissen: so erfährt man nicht nur genau, wie es in einer Polarforschungsstation zugeht, sondern erhält auch viele Einblicke in das Leben der Inuit und deren Sprache.</p>
<p>Einige Handlungsstränge werden leider nicht konsequent zuende geführt, das liegt aber auch daran, dass die Story sehr komplex ist. Aber es stört auch nicht weiter, denn die wesentlichen Fragen sind geklärt, wenn man das Buch fertig gelesen hat.</p>
<p><span style="font-size: large;">Insiderwissen</span></p>
<p>&#8220;Imagon&#8221; spinnt den Cthulhu-Mythos von H.P. Lovecraft und August Derleth weiter und verlagert ihn in unsere Zeit. Noch nie von gehört? Dann werft doch mal einen Blick auf die <a title="Einführung zum Cthulhu-Mythos" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Cthulhu-Mythos" target="_blank">überaus kompetente Seite bei Wikipedia</a>, damit Ihr ein bißchen Hintergrund bekommt. In kurzen Worten: Cthulhu und seine Gefolgschaft kamen vor endlos vielen Jahren auf die Erde &#8211; es sind gottgleiche Wesen, die unaussprechliche Schrecken verbreiteten und aus den Tiefen des Alls stammen.</p>
<p>Die Geschichte rund um diesen Mythos wurde in ein modernes Gewand gehüllt, sprachlich und dramaturgisch einwandfrei mit einigen neuen Aspekten ergänzt und zu einer wirklich spannenden Story gemacht &#8211; nicht nur für Fans von H.P. Lovecraft.</p>
<p><span style="font-size: large;">Und, gut?</span></p>
<p>Toll! Auch hier konnte ich wieder mal nicht aufhören mit dem Lesen, so sehr verdichtete sich die Spannung mit jeder Seite. Fans von Horrorliteratur und wirklich guter <em>Science(!)</em>-Fiction kommen voll auf ihre Kosten. Man sollte allerdings nicht zartbesaitet sein, das steht schonmal fest&#8230;</p>
<p><span style="font-size: large;">Serviervorschlag</span></p>
<p><a href="http://farm1.static.flickr.com/41/96337967_b14123e735_o_d.jpg"><img class="alignleft" title="Grönland" src="http://farm1.static.flickr.com/41/96337967_b14123e735_o_d.jpg" alt="" width="204" height="134" /></a>Als passende Hintergrundmusik kann ich <a title="Empfehlenswerte Musik zum Buch &quot;Imagon&quot;" href="http://mashedinplastic.co.uk/" target="_blank">dies</a> (kostenlos erhältlich) empfehlen. Ein abgedunkeltes Zimmer, ein paar Kerzen, die vor sich hin lodern, dazu eine Flasche Wein nach Wahl, gerne auch ein kaltes Bier. Aber bitte keine allzu lustige Musik spielen, das passt nicht so ganz.</p>
<p>Wurstbrote sollte man sich nicht schmieren, die könnten im Verlauf der Story sauer aufstoßen, ebenso wenig sollte man Sülze oder gar Lasagne &amp; Co verspeisen, während man das Buch liest. Statt dessen empfehle ich Kräcker, Vanilleeis, Kekse oder Chips. Die bleiben auf jeden Fall drin.</p>
<p>Ach ja, das Buch sollte man natürlich auch <em>besitzen</em> &#8211; ich spare mir jetzt einfach mal die einschlägigen Links zu Online-Bücherversendern. Kostet übrigens 8,90 € als Taschenbuch.</p>
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		</item>
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		<title>&#8220;Die Therapie&#8221; + Verlosung</title>
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		<pubDate>Sat, 02 May 2009 22:03:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buchkritik]]></category>

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		<description><![CDATA[<img align="left" hspace="5" width="120" src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/51JWG8E5PRL._SS500_.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="Buchcover" />Nein, ich bin nicht in Therapie, Entwarnung allerseits Es geht um das gleichnamige Buch von Sebastian Fitzek, seinem Erstlingswerk. Dieses Buch hat etwas geschafft, was mir bis dato noch nicht gelungen ist: ein 370 Seiten dickes Werk in nur einer Nacht komplett von vorne bis hinten zu lesen! Ausgerüstet mit Kaffee, belgischen Keksen und Apfelschorle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://ecx.images-amazon.com/images/I/51JWG8E5PRL._SS500_.jpg"><img class="alignleft" title="Buchcover" src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/51JWG8E5PRL._SS500_.jpg" alt="" width="222" height="222" /></a>Nein, ich bin nicht in Therapie, Entwarnung allerseits <img src='http://www.loft75.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Es geht um das gleichnamige Buch von Sebastian Fitzek, seinem Erstlingswerk. Dieses Buch hat etwas geschafft, was mir bis dato noch nicht gelungen ist: ein 370 Seiten dickes Werk in nur einer Nacht komplett von vorne bis hinten zu lesen! Ausgerüstet mit Kaffee, belgischen Keksen und Apfelschorle hatte ich mich gegen 19.00 Uhr drangemacht und habe um 3.30 Uhr die letzte Seite zugeklappt. Es war einfach zu spannend, ich musste es zuende lesen! Mitsamt Epilog, Prolog und Danksagungen und Impressum und jedem Buchstaben, der darin enthalten war.</p>
<p><span style="font-size: large;">Worum geht es?</span></p>
<p>Dr. Viktor Larenz liegt fixiert in der Psychiatrie, der Oberarzt kommt vorbei und Viktor erzählt ihm auf seinen Wunsch hin die Geschichte, wie er sie erlebt hat: als seine Tochter Josy, die unheilbar erkrankt ist, plötztlich spurlos verschwindet. Dass er daran zerbrochen ist, dass etwas Schlimmes und Unglaubliches passiert ist. Und von seinem Aufenthalt im Ferienhaus auf einer Nordseeinsel, wo er eigentlich zu sich selbst finden und den Vorfall verarbeiten wollte. Als eine fremde Dame auftaucht, die von ihm &#8211; der selbst Psychiater ist &#8211; eine Therapie verlangt. Ihre Geschichte klingt so unglaublich, dass Larenz, obwohl er sich vorgenommen hat, nie mehr als Arzt zu praktizieren, sich entschließt, die schizophrene Dame zu behandeln. Und plötzlich seltsame Parallelen zwischen ihrem Fall und dem seiner Tochter entdeckt&#8230;</p>
<p>DEN FOLGENDEN LINK KEINESFALLS ANKLICKEN, WENN DU DAS BUCH NOCH LESEN WILLST!</p>
<p><a class="spoiler_link_show" href="javascript:void(0)" onclick="wpSpoilerToggle(document.getElementById('id1145508687'), this, 'VORSICHT, SPOILER! Verdirb Dir nicht die Spannung!', 'Spoiler wieder einklappen...')">VORSICHT, SPOILER! Verdirb Dir nicht die Spannung!</a>
<div class="spoiler_div" id="id1145508687" style="display:none">Alles, was Viktor Larenz erzählt, ist seine eigene Wahnvorstellung, die er während seines Aufenthaltes in der Klinik unter Medikamenteneinfluss erschaffen hat &#8211; denn sein Geist hat eine imaginäre &#8220;Therapeutin&#8221; (besagte Dame) hervorgebracht, die ihm im schizophrenen Wahn hilft, das Geschehene zu verarbeiten: er selbst war verantwortlich für die Krankheit von Josy, denn er hat sie schleichend vergiftet, weil er nicht damit klarkam, dass sie erwachsen wurde. All&#8217; das hat er verdrängt und geglaubt, dass seine Frau für die unerklärliche Krankheit verantwortlich ist. Als er Josy vor seiner Frau beschützen wollte, hat er sie versehentlich ertränkt. So scheint es zumindest&#8230;aber das Ende verrate ich nicht.</div>
</p>
<p><span style="font-size: large;">Und, spannend?</span></p>
<p>Man kann nicht mehr aufhören zu lesen! Die dichte Atmosphäre nimmt Dich sofort in Beschlag und sorgt dafür, dass Du mit jeder Seite wissen willst, wie es weiter geht. Auch wenn man denkt, die Auflösung läge direkt vor der Nase, merkt man, dass alles eine Falle ist. Eine Falle, die Dich immer tiefer in den Strudel der Ereignisse hineinzieht. Plötzlich ist man sich nicht mehr sicher, ob das Gelesene einen Sinn ergibt.  Man war doch anscheinend auf der richtigen Fährte! Aber nein, es ist hochkomplex und mit jedem Kapitel tappt man immer mehr im Dunkeln, weil die vermeintlich naheliegende Antwort sich als Trug herausstellt und die Realität immer weiter von Dir weggleitet. Am Ende ist alles logisch und man fragt sich, wie man auf solche eine irrwitzige Idee kommen kann. Alles fügt sich zusammen, und der Mund bleibt mal wieder offen stehen. Weil es mir ein Rätsel ist, wie man sich eine solch perfide Story ausdenken kann.</p>
<p><span style="font-size: large;">Was gibt&#8217;s zu kritisieren?</span></p>
<p>Dass Herr Fitzek anscheinend von Microsoft und Nokia eine Menge Geld bekommen hat. Denn die Produkte beider Firmen tauchen doch recht oft auf. Aber sei&#8217;s drum. Und außerdem taucht die Floskel <em>&#8220;Es tut mir Leid&#8221;</em> auch recht häufig auf. Aber sonst? Nix zu beanstanden. Einfach nur super-spannend!</p>
<p><div class="note"><div class="notehelp"><span style="font-size: large;">Die Verlosung</span></p>
<p>Wer mir wie immer einen triftigen Grund liefern kann, warum er diesen Psychothriller gerne haben will, schreibt einen Kommentar. Ich bin mal gespannt, warum Ihr Euer Hirn gerne mal wieder über die Maßen beanspruchen wollt und es Euch nach gerade dieser Lektüre dürstet. Außerdem muss das Buch nach dem Lesen weiterverlost werden, damit noch jemand die Möglichkeit hat, die Verstrickungen um Viktor Larenz zu lösen. Und zu ergründen, was die extrem bizarre Auflösung ist, die hinter dieser Geschichte steckt.</div></div></p>
<p>Nur zu, der/die mit der besten Begründung gewinnt das Buch! Kostenlos per Päckchen nach Hause!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Googol &#8211; der Flug der Nostradamus</title>
		<link>http://www.loft75.de/2009/02/googol-der-flug-der-nostradamus/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Feb 2009 00:19:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buchkritik]]></category>

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		<description><![CDATA[<img align="left" hspace="5" width="120" src="http://www.loft75.de/wp-content/uploads/googol_illustration.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="Das Weltall" title="Das Weltall" />Wie angekündigt gibt es heute mal wieder eine Buchkritik. Diesmal ist es Science Fiction, und zwar aus deutschen Landen. Worum geht&#8217;s? Im Jahr 2045 besteht der Großteil der Erde nach einigen Wirtschaftskrisen sowie großen gesellschaftlichen und politischen Veränderungen kaum noch aus Nationalstaaten. Statt dessen haben Konzerne die Macht übernommen und die Raumfahrt, die hauptsächlich der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.loft75.de/wp-content/uploads/googol_illustration.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1129" title="Das Weltall" src="http://www.loft75.de/wp-content/uploads/googol_illustration.jpg" alt="Das Weltall" width="241" height="245" /></a>Wie <a href="http://www.loft75.de/2009/02/teutonen-im-weltall/">angekündigt</a> gibt es heute mal wieder eine Buchkritik. Diesmal ist es Science Fiction, und zwar aus deutschen Landen.</p>
<p><span style="font-size: x-large;">Worum geht&#8217;s?</span></p>
<p>Im Jahr 2045 besteht der Großteil der Erde nach einigen Wirtschaftskrisen sowie großen gesellschaftlichen und politischen Veränderungen kaum noch aus Nationalstaaten. Statt dessen haben Konzerne die Macht übernommen und die Raumfahrt, die hauptsächlich der Ausbeutung von Rohstoffvorkommen dient, ist ein unverzichtbarer Bestandteil der Weltwirtschaft geworden. Der deutsche Konzern <em>Space Cargo</em> unterhält verschiedene Raumtransporter, mit denen Asteroiden ausgebeutet, aber auch Expeditionen zum Mars unternommen werden. Plötzlich wird von verschiedenen Observatorien weltweit eine riesige, weiße Pyramide entdeckt, die still im All ihre Bahnen zieht, weit außerhalb des Asteroidengürtels. Niemand weiß, was dieses kosmische Ereignis zu bedeuten hat oder kennt die Tragweite dieser Entdeckung. <em>Space Cargo</em> will der erste Konzern sein, der hinter das Geheimnis dieses fremdartigen Himmelskörpers schaut und stellt eine außergewöhnliche Besatzung um Kapitän John Nurminen zusammen, die den Vorstoß wagen soll.</p>
<p>Ausgestattet mit einem wahrhaft fremdartigen Experimentalraumschiff, der Nostradamus, wagt <em>Space Cargo</em> den Flug zur Pyramide. Während der Reise ergeben sich aber Probleme, mit denen niemand rechnen konnte, denn es ist kein gewöhnlicher Trip, sondern der Aufbruch in eine neue Dimension der Raumfahrt und von Erkenntnissen, die an den Rand des Vorstellungsvermögens reichen&#8230;</p>
<p>Am Ende der Odyssee weiß Kapitän Nurminen schließlich, wie und warum die Mission manipuliert wurde. Er erfährt das Geheimnis der Pyramide, die die Geschichte der Menschheit verändern könnte. Und was es mit dem &#8220;Omni-Chip&#8221; auf sich hat, den er noch 25 Jahre später in sich tragen wird.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><span style="font-size: x-large;">Wie ist es geschrieben?</span></p>
<p>Alles, was geschieht, wird aus der Perspektive von Kapitän John Nurminen erzählt, man nimmt an seinen Gefühlen teil und kann sich in seine Denkweise hinein versetzen. Die Charaktere sind hervorragend gezeichnet, jede Person erwacht beim Lesen zum Leben, man hat förmlich Bilder vor Augen, wie die Akteure aussehen. Dank H.D. Kleins Schreibstil werden Szenen und Personen lebendig und plastisch. Eine detailverliebte, aber niemals nervende oder langweilige Schreibweise sorgt dafür, dass richtiges &#8220;Kopfkino&#8221; entsteht und man an den Szenen teilnimmt! Ganz toll auch, wie Klein es schafft, über so viele Seiten den Spaß am Erzählen nicht zu verlieren.</p>
<p>H.D. Klein erfindet technische Dinge, die manchmal nicht so ganz in das Jahr 2045 passen wollen (weil sie zu futuristisch sind), aber meistens sinnvoll und innovativ sind.</p>
<p>Auffällig ist, dass sehr viele deutsche und auch germanische Namen und Bezeichnungen verwendet werden. Da ist die Leiterin der Raumwerft &#8220;Futhark&#8221;  eine &#8220;Freifrau&#8221;, die Mitarbeiter von Space Cargo haben häufig ur<span style="text-decoration: line-through;">bayrische</span>deutsche Namen (Schmidtbauer, Bachmeier, Wörner, Hellbrügge) und der Navigator der Nostradamus hat eine unübersehbare Neigung zu alten germanischen Sagen und deren Helden. Wie schon gesagt, mit &#8220;Nazi-Krempel&#8221; hat das kein bißchen zu tun, es ist nur etwas gewöhnungsbedürftig und kurios. Doch man gewöhnt sich schnell daran, dass neben Spaniern, Aborigines und Halbindianern eben die Mehrzahl der Akteure deutsche Landsleute sind. Hat man ja auch nicht so häufig.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><span style="font-size: x-large;">Kritik</span></p>
<p>Man könnte sagen, das Buch sei langatmig (weil es so viele Seiten hat), stimmt aber nicht. Es ist zwar ca. 1050 Seiten dick und es dauert eine Zeitlang, bis die Nostradamus endlich auf Kurs ist, aber die Hinführung ist superspannend. Was allerdings auffällt, ist, dass H.D. Klein gegen Ende ein wenig die Lust verliert, sagen wir mal auf den letzten 100 Seiten. Dann geht alles recht schnell und man merkt, dass er &#8220;fertig werden will&#8221;. Trotzdem ist das Ende im Nachhinein schlüssig, wenn auch die Ereignisse ein wenig konstruiert sind. Aber schließlich gibt es ja noch <em>Googolplex</em>, den Nachfolgeroman, der da anfängt, wo <em>Googol</em> aufhört.</p>
<p>Auch hätte H.D. Klein das Buch vielleicht 20 Jahre später spielen lassen sollen, denn manches passt einfach nicht in eine nahe Zukunft, vielleicht aber in das Jahr 2060.</p>
<p>Viel mehr ist aus meiner Sicht auch nicht zu kritisieren.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><span style="font-size: x-large;">Und, gut?</span></p>
<p>Hervorragend! Googol wurde für den <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kurd-La%C3%9Fwitz-Preis" target="_blank">Kurd-Laßwitz-Preis</a> &#8211; <strong>den</strong> deutschen Preis für herausragende Science Fiction &#8211; nominiert und hat diese Nominierung wirklich verdient. Jeder, der gerne interessante, technisch fundierte, aber menschliche SciFi mit Tiefgang liest, bekommt mit Googol wunderbaren Lesestoff. Kein technisches Handbuch in Romanausgabe, sondern spannende, innovative Fiktion, die einem so manchen langen Leseabend versüßt.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><div class="note"><div class="notehelp"></p>
<p><span style="font-size: x-large;">Das Preisausschreiben für meine Leser<br />
 </span></p>
<p><em>Googol &#8211; Der Flug der Nostradamus</em> ist ausgelesen, ich wurde sehr gut unterhalten und habe ein wenig über meinen Tellerrand hinausschauen können, und Du sollst das auch!</p>
<p>Doch Du musst Science Fiction mögen, denn nur dann hast Du so viel Lesevergnügen wie ich (is&#8217; ja logisch <img src='http://www.loft75.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> ). <strong>Also, bist Du eine richtige Leseratte und liest gerne gute SciFi? Schreibe einen Kommentar, warum gerade <span style="text-decoration: underline;">Du</span> <em>Googol</em> haben willst. Wenn die Begründung überzeugend klingt, dann ist das Buch postwendend auf dem Weg zu Dir! Bis zum 01.03.2009 kannst Du Dich melden, dann ist Einsendeschluss.</strong></p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Und, wichtig: Du musst das Buch nach dem Lesen weiterverlosen und in Deinem Blog darüber schreiben!</span><br />
 </strong></p>
<p></div></div></p>
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		<title>Teutonen im Weltall</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Feb 2009 01:56:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buchkritik]]></category>

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		<description><![CDATA[<img align="left" hspace="5" width="120" src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/41W0TKVFG8L._SS500_.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="Googol" />Also, nachdem ich heute nach der Arbeit zum wiederholten Male mit undefiniertem Tempo geblitzt wurde &#8211; das 3. Mal innerhalb von 3 Monaten! Warum immer ich, der eigentlich meistens vernünftig und zuvorkommend fährt?! &#8211; habe ich beschlossen, mir einen gemütlichen Abend auf der Couch zu machen und nicht mehr über Radarfallen nachzudenken (auch wenn&#8217;s schwer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://ecx.images-amazon.com/images/I/41W0TKVFG8L._SS500_.jpg"><img class="alignleft" title="Googol" src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/41W0TKVFG8L._SS500_.jpg" alt="" width="199" height="199" /></a>Also, nachdem ich heute nach der Arbeit zum wiederholten Male mit undefiniertem Tempo geblitzt wurde &#8211; <strong>das 3. Mal innerhalb von 3 Monaten! Warum immer ich, der eigentlich meistens vernünftig und zuvorkommend fährt?!</strong> &#8211; habe ich beschlossen, mir einen gemütlichen Abend auf der Couch zu machen und nicht mehr über Radarfallen nachzudenken (auch wenn&#8217;s schwer fällt). Seit Weihnachten liegt nämlich das angelesene SciFi-Buch &#8220;Googol&#8221; des deutschen Autors und Fotografen <a href="http://www.hdklein.de/main.html" target="_blank">H. D. Klein</a> auf meinem Couchtisch.</p>
<p>Nicht, weil es langweilig wäre &#8211; ganz im Gegenteil! &#8211; sondern weil ich abends oft andere Dinge mache oder vor dem Compi sitze, habe ich es bis heute nicht mal auf Seite 350 geschafft. Dazu muss man sagen: &#8220;Googol&#8221; hat ca. 1.000 Seiten! Aber heute habe ich wirklich viel gelesen und konnte mich kaum trennen, so spannend war die Geschichte von Kapitän Nurminen und seiner Besatzung. Aber der Reihe nach.</p>
<p>Das Buch handelt von der Entdeckung einer riesigen, weißen Pyramide unterhalb der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ekliptik" target="_blank">Ekliptik</a>, in großer Entfernung zur Erde. Ein bunt zusammen gewürfeltes Team macht sich im Jahr 2045 auf die Reise, um zu entschlüsseln, warum dieses Objekt alle 500 Jahre in unserem Sonnensystem auftaucht und was dessen Geheimnis ist. Im Laufe der Reise stellt sich heraus, dass die <strong>NOSTRADAMUS</strong>, mit der sie unterwegs sind, nicht nur einen bizarren Antrieb hat, sondern auch, dass es Machenschaften von mächtigen Gruppierungen gibt, die unbedingt verhindern wollen, dass diese Mission erfolgreich beendet wird. An Bord passiert also einiges, wobei diskrete Sabotage noch das geringste Übel ist. Bin gespannt, wie es weiter geht!</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Was auffällt:</span> die Story ist durch und durch &#8220;un-amerikanisch&#8221;, das heißt konkret, dass die Hauptdarsteller vom Konzern &#8220;Space Cargo&#8221; in Manching bei München stammen, sehr oft germanische Namen verwendet werden (Shuttleträger <em>&#8220;Heimdal&#8221;</em>, &#8220;Schiffswerft <em>&#8220;Futhark&#8221;</em>, Raumstation <em>&#8220;Noordung&#8221;</em>, etc.). Das klingt im ersten Moment komisch, ist aber so <img src='http://www.loft75.de/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':-D' class='wp-smiley' />  Liest sich erstaunlicherweise sehr entspannt und gar nicht &#8220;nationalistisch&#8221;, eher kurios. HD Klein ist auch ganz bestimmt kein Nazi, das weiß man spätestens, wenn man auf seiner Website vorbei geschaut hat. Eher ein urbayrischer Luft- und Raumfahrttechniker, der erstaunlich fesselnd schreiben kann und sich sicher mal das Vergnügen gönnen wollte, einen der raren deutschen SciFi-Romane zu schreiben. Das mit dem germanischen Zeugs ist eher eine kuriose Erscheinung am Rande, die aber einen interessanten Akzent setzt zur Helden-SciFi aus USA, wo ein Will Smith als Einzelkämpfer mal eben so die Welt vor den bösen Aliens und der totalen Zerstörung rettet. Und da beschwert sich ja auch niemand.</p>
<p><div class="note"><div class="notetip"></p>
<p>Ich bin total gespannt, was John Nurminen, Karl-Heinz &#8220;Voodoo&#8221; Wörner, Karen &#8220;Halbmond&#8221; Cahor und dem Rest der Crew noch so alles widerfährt und schreibe eine komplette Rezension, wenn ich&#8217;s fertig habe (ohne Spoiler, versteht sich, ich will Euch ja nicht den Spaß verderben). <strong>Ach ja, verlost wird es danach auch wieder. Diesmal sind die Science-Fiction-Fans unter Euch gefragt!</strong></p>
<p></div></div></p>
<p>P.S.:  ich habe heute ca. 300 Seiten geschafft *protz*. Aber das liest sich so flüssig und spannend, da fällt es gar nicht auf, wenn man die halbe Nacht verschmökert <img src='http://www.loft75.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Der Seelenbrecher</title>
		<link>http://www.loft75.de/2008/11/der-seelenbrecher/</link>
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		<pubDate>Tue, 18 Nov 2008 21:03:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buchkritik]]></category>

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		<description><![CDATA[<img align="left" hspace="5" width="120" src="http://www.loft75.de/wp-content/uploads/seelenbrecher.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="Cover: Der Seelenbrecher" />Vor einigen Tagen habe ich ein Buch fertig gelesen, und zwar &#8220;Der Seelenbrecher&#8221; von Sebastian Fitzek &#8211; ein Psychothriller. Er beginnt damit, dass einige Studenten gegen eine Aufwandsentschädigung in einem kalten Gemäuer unter Aufsicht eine gar merkwürdige Patientenakte durchlesen müssen. Diese Akte, die die Herrschaften durchlesen sollen, ist ziemlich brisant, denn es werden die Ereignisse [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-671" title="Cover: Der Seelenbrecher" src="http://www.loft75.de/wp-content/uploads/seelenbrecher.jpg" alt="" width="197" height="310" />Vor einigen Tagen habe ich ein Buch fertig gelesen, und zwar &#8220;<em>Der Seelenbrecher&#8221;</em> von <a href="http://www.sebastianfitzek.de" target="_blank">Sebastian Fitzek</a> &#8211; ein Psychothriller. Er beginnt damit, dass einige Studenten gegen eine Aufwandsentschädigung in einem kalten Gemäuer unter Aufsicht eine gar merkwürdige Patientenakte durchlesen müssen.</p>
<p>Diese Akte, die die Herrschaften durchlesen sollen, ist ziemlich brisant, denn es werden die Ereignisse in einer Nacht vor Weihnachten beschrieben, die in einer Nobel-Psychoklinik stattfinden. Es wird nämlich jemand aus Versehen eingeliefert, der als &#8220;Der Seelenbrecher&#8221; bekannt ist und schon mehrere Frauen auf dem Gewissen hat. Nein, er hat sie nicht umgebracht, sondern in einem Zustand hinterlassen, der als &#8220;Todesschlaf&#8221; bezeichnet wird &#8211; dem Zustand zwischen Wachen und Schlafen, aber ohne Entrinnen, für immer. Keine Möglichkeit mehr, ein normales Leben zu leben, sondern in einer Art Wachkoma hinzudämmern, der irgendwann vor lauter Verzweiflung zum Tod führt.</p>
<p>Warum ist das alles geschehen? Welches Motiv hat der Seelenbrecher? Und wie schafft er es, absolut willenlose, innerlich tote Menschen zu hinterlassen?</p>
<p>Es findet in dieser Nacht ein klaustrophobisches Katz-und-Maus-Spiel statt, das ziemlich spannend beschrieben ist und ein wahrlich unglaubliches Ende hat. Auch finde ich, dass &#8211; im Gegensatz zu einigen Beurteilungen bei <a title="Seite bei amazon.de" href="http://www.amazon.de/Seelenbrecher-Sebastian-Fitzek/dp/3426637928/ref=cm_cr_pr_product_top" target="_blank">amazon.de</a> &#8211; die Charaktere sehr gut herausgearbeitet sind. Und wenn man dem letzten Drittel des Buches entgegensteuert, bleibt einem plötzlich &#8211; von jetzt auf gleich &#8211; die Klappe offen stehen, denn plötzlich nimmt alles eine Wendung, die NIEMAND voraussehen kann. Also, ich habe mich dabei ertappt, dass ich laut vor mich hin gesagt habe <strong>&#8220;ach du SCHEISSE!!&#8221;</strong> Und dann kam noch eine Überraschung, mitten auf der Seite, die mir ehrlich gesagt den Atem stocken ließ. So etwas habe ich echt noch nie in einem Buch erlebt&#8230;<strong><br />
</strong></p>
<p>Schaut Euch mal den Trailer zum Buch an, der macht echt Appetit:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="600" height="352" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/cwjCeKmov7Y&amp;hl=de&amp;fs=1" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="600" height="352" src="http://www.youtube.com/v/cwjCeKmov7Y&amp;hl=de&amp;fs=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Sehr spannend, extrem verzwickt, toll geschrieben. Wer Psychothriller mag, der ist hiermit bestens bedient. Und das Nachwort lässt sich auch sehen, denn Sebastian Fitzek schreibt einiges über Wahrheit + Fiktion in diesem Buch und woher er die Namen hat <img src='http://www.loft75.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  und welches Manuskript ihm einen großen Einblick in die Materie gegeben hat: <a href="http://www.mind-control.psychoprobleme.de/ketten.pdf" target="_blank">&#8220;Unsichtbare Ketten&#8221;</a>, ein handfestes Werk mit 285 Seiten, das man kostenlos (!!) als PDF herunterladen kann und das einige wissenschaftlich fundierte Fakten zum Thema liefert.</p>
<p><em><strong>Tipp:</strong> erst das Buch lesen, dann die &#8220;unsichtbaren Ketten&#8221; &#8211; sonst ist das Buch nur halb so spannend.</em></p>
<p>So, und da bald Bescherung ist, verlose ich das Buch! Was Du machen musst, wenn Du es haben willst:</p>
<p><strong><span style="font-size: medium; background-color: #fcfbc4;">Einen Kommentar zu diesem Artikel schreiben und mir sagen, warum gerade <span style="text-decoration: underline;">Du</span> das Buch haben willst. Das ist alles. Dann sorge ich dafür, dass es spätestens an Nikolausi bei Dir im Stiefel bzw. auf der Treppenstufe liegt. Und der Zufallsgenerator entscheidet in diesem Fall, wer es bekommt.<br />
</span></strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Hamma wieder was gelernt!</title>
		<link>http://www.loft75.de/2008/10/hamma-wieder-was-gelernt/</link>
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		<pubDate>Thu, 23 Oct 2008 07:19:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buchkritik]]></category>

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		<description><![CDATA[<img align="left" hspace="5" width="120" src="http://www.loft75.de/wp-content/uploads/hamma_wieder_was_gelernt1.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="hamma_wieder_was_gelernt1" />Unlängst schenkte man mir auf eigenen Wunsch das Buch &#8220;Hamma wieder was gelernt&#8221; von Markus Kavka. Ja, dem Typen, der mit 41 noch zu den MTV-Moderatoren gehört und der eigentlich noch immer saucool ist. Weil er vernünftige Ansichten vertritt, die nichts mit &#8220;markenbewusstem Neoliberalismus und häufig wechselndem Geschlechtsverkehr im globalisierten Web 2.0&#8243; zu tun haben, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.loft75.de/wp-content/uploads/hamma_wieder_was_gelernt1.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-512" title="hamma_wieder_was_gelernt1" src="http://www.loft75.de/wp-content/uploads/hamma_wieder_was_gelernt1.jpg" border="0" alt="" width="177" height="268" /></a>Unlängst schenkte man mir auf eigenen Wunsch das Buch &#8220;<em>Hamma wieder was gelernt&#8221;</em> von Markus Kavka. Ja, dem Typen, der mit 41 noch zu den MTV-Moderatoren gehört und der eigentlich noch immer saucool ist. Weil er vernünftige Ansichten vertritt, die nichts mit &#8220;markenbewusstem Neoliberalismus und häufig wechselndem Geschlechtsverkehr im globalisierten Web 2.0&#8243; zu tun haben, sondern von einem sympathischen, bodenständigen Elternhaus in Franken zeugen. Finde ich persönlich sehr angenehm.</p>
<p>Markus hat sich mit seinem Alter auseinandergesetzt, warum er immer noch so ist wie er ist und was er so alles in dieser langen Zeit erlebt hat. Ich kann mich damit zu einem großen Teil identifizieren, auch ich bin nicht der Überflieger und brauche manchmal recht lange, um irgendwas zu raffen (&#8220;<em>ey Alder, das erste Blog erst mit 35?! Machen doch heute schon die Kiddies! KRASSS!&#8221;</em>).</p>
<p>Wenn Du also auch ein Vertreter der Kategorie <em>&#8220;scheiße, bin ich alt, aber ich hab&#8217;s bis heute nicht gemerkt!&#8221;</em> bist, dann sei Dir dieses Buch empfohlen,. <a href="http://www.amazon.de/Hamma-wieder-was-gelernt-Erwachsenwerden/dp/349962379X/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1224745565&amp;sr=8-1" target="_blank">Der Online-Buchhändler Deines Vertrauens bietet es auf dieser Seite an</a>, und wer es im nächsten Laden kaufen will, der kann das auch gerne tun <img src='http://www.loft75.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Und was soll ich sagen: auch ich hab&#8217; was gelernt! Nämlich, dass die Zahl, die auf der Geburtstagstorte steht, nicht die Sahne wert ist, mit der sie gesprüht wurde. Forever. Prost!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Gerit Jablonski: &quot;&#8230;auf Wiedersehen in Transsylvanien&quot;</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Aug 2005 20:03:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buchkritik]]></category>
		<category><![CDATA[Kino, Fernsehen, Video]]></category>

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		<description><![CDATA[<img align="left" hspace="5" width="120" height="120" src="http://www.loft75.de/wp-content/plugins/thumbnail-for-excerpts/tfe_no_thumb_1.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="" />Kennst du nicht..?! Echt nicht??!! Nun ja, es kam so: als ich gestern im Bücherladen (Thalia im Löhr-Center) mal wieder versuchte, ein vernünftiges Kochbuch über amerikanische Küche (nein, keine Burger, sondern eher den ganzen Rest wie Barbecue und Spareribs etc.) zu ergattern, bin ich an einem Sonderstand über o.g. Autorin gestolpert. Das Buch heißt &#8220;&#8230;auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kennst du nicht..?! Echt nicht??!!</p>
<p>Nun ja, es kam so: als ich gestern im Bücherladen (Thalia im Löhr-Center) mal wieder versuchte, ein vernünftiges Kochbuch über amerikanische Küche (nein, keine Burger, sondern eher den ganzen Rest wie Barbecue und Spareribs etc.) zu ergattern, bin ich an einem Sonderstand über o.g. Autorin gestolpert.</p>
<p>Das Buch heißt <em>&#8220;&#8230;auf Wiedersehen in Transsylvanien&#8221;</em> und handelt von einem ziemlich kaputten Typen namens Heinz, der sein langweiliges Leben als erfolgloser Kammerjäger (!!) im Alter von 35 Jahren aufgibt, um einen neuen Start in Transsylvanien (Siebenbürgen, Rumänien, da ist Graf Dracul her <img src='http://www.loft75.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  ) zu beginnen. Er spricht natürlich kein Wort rumänisch und muss so manche absurde Situation meistern, um schließlich der Liebe seines Lebens zu begegnen, die allerdings alles andere als &#8216;normal&#8217; ist&#8230;</p>
<p>Ich habe geschlagene 2 Stunden mit dem Buch verbracht und es schließlich gekauft, weil ich ja wissen wollte, wie es ausgeht. Nun ja, so viel dazu: Heinz weiß schließlich, warum er irgendwann mal Kammerjäger geworden ist <img src='http://www.loft75.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ein Buch von <em>Chad Kroski</em> habe ich auch mal angelesen, aber &#8211; obwohl er &#8220;Beststellerautor&#8221; ist &#8211; das fand ich dann doch etwas zu anstrengend!</p>
<p>Wenn du mehr über Gerit Jablonski und Chad Kroski wissen willst, dann empfehle ich folgenden <a href="http://www.winfuture.de/news,21810.html">-> Link</a>. Schau mal rein, sehr aufschlussreich!</p>
<p><strong>Viel Spass beim Lesen!</strong></p>
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