Sicherlich habt Ihr auch ein perfektes Hackbraten-Rezept in petto. So mit ausgedrücktem Brötchen, Ei, Zwiebeln und all’ dem anderen Getöse. Also eine Frikadelle/Bulette in Groß.
Ha! Dann kennt Ihr noch nicht das optimale, geniale, superleckere Rezept, bei dem man sich schon bei den Zutaten fragt, ob der Autor noch alle Tassen im Schrank hatte. Unglaublich, aber wahr: hier kommt das Hackbraten-Rezept, für das Euch Eure Freunde lieben und verehren werden und das Euch Tränen des Glücks in die Augen treiben wird. Zu 100% aus perversen Zutaten erstellt, aber…OMG…leckerrrrr…Sucht…Wahnsinn….
Hackbraten
Zutaten:
- 500 g Rinderhackfleisch
- 1 Tüte Zwiebelsuppe
- 1 Becher Schmand
Zubereitung:
- Alle Zutaten gut verkneten und einen Laib daraus formen. Auf ein Backblech setzen und bei 180°C backen, bis die Oberseite schön braun ist.
Aufschneiden und genießen, z.B. mit Salzkartoffeln und Bratensoße oder Nudeln mit Sahnesoße.






Ich muss sagen das ich Hackbraten übver alles liebe. Eine Beilage dazu brauch ich fast nicht
Hi Schuppi,
ich mag keinen Hackbraten oder Frikadellen (außer aus Brotworschtfillsel). Ich kenn’ leider der hochdeutschen Ausdruck nicht dafür (vielleicht Mett?!)! Als Hackbraten auch nicht schlecht, nehm ich mal an. Probiers aus, is’ ne Kreation von Silvia!
Der Chefkoch.de wurde übrigens in der “Bild” als gute Alternative zu den Abzockseiten, wie 1001….., genannt!
Viele Grüße
Jürgen
@Andy: Ja, Hackbraten kann ich – genau so wie Bratwürste – einfach so futtern, ist was Feines!
@Jürgen: “Brotworstfillsel” heißt in Hochdeutsch “Bratwurstbrät”. Ist schon fertig gewürzt und lecker, kann man auch für Klößchen verwenden, die man in die Suppe tut. Und jetzt brauche ich natürlich das Rezept von Silvia!
Zum Thema chefkoch.de: hier kommentiert ja ein Programmierer von denen mit, der liebe Ralf/DarkVamp und ich halte von dem Verein ziemlich viel, weil sie einfach fürchterlich viele Rezepte haben und klasse Funktionen. Ganz schlimm zum Thema Abzocke sind sie von Dir angesprochenden Seiten, da gibt es viel Kriminelles…